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    May 30

    Bei mir .........

    In der letzten Zeit habe ich sehr vieles erlebt, und nicht nur Gutes. Es zeichnet sich schon ab, daß die nächsten schlimmen Ereignisse  bevor-stehen. Es gäbe so Vieles zu berichten, aber irgengwie bin ich völlig
    leer, und ich weiß nicht, was ich schreiben sollte vor allem fallen mir nicht die passenden Worte ein, um das was ich denke, zu formulieren. Ich brauche noch eine Zeit der Ruhe, um mich zu sammeln, dann komme ich wieder zurück.
     
    Bis dahin wünsche ich Euch allen alles Gute!
     
    Andrea
     
     
    De momneto no vengo por aqui porque he encontrado muchas cosas no todas fueron buenas. De momento no puedo contar sobre lo que
    me ha pasado. Me faltan las palabras para contarlo. Necesito un poco mas tiempo para cansarme y despues vuelvo.
     
    Os mando saludos y hasta pronto
     
    Andrea
     
     
    During the last month I have made a lot of experiences - not always
    nice ones - that I need a certain time for myself. At present I am not
    able to find the right words to express, what I want to say. But I think,
    this will be better after a certain time . I wish all of you a very nice
    time
     
    ....... so long ........
     
    Andrea
    December 21

    Die Stadt Teil II

    Die Stadt
     
    Nach einer langen anstrengenden Fahrt hatte Lena die Stadt erreicht und
    war mit ihren Kindern zunächst bei ihrem Cousin untergekommen. Am
    Tage nach ihrer Ankunft machte sie sich auf, ihr Gespann samt Kutsche zu
    verkaufen. Von dem Erlös wollte sie die ersten Wochen in der Stadt finan-
    zieren.
     
    Sie sah sich um ging zu einem Ort, den ihr Cousin ihr genannt hatte, und
    verkaufte das Gespann und die Kutsche. Nun hatte sie wenigstens etwas Bar-
    geld.
     
    Freunde ihres Cousins boten ihr an, sich eine Unterkunft auf ihrem Gelände
    zu bauen. Lena war schwere körperliche Arbeit von Kind an gewohnt. So wohl-
    habend ihre Eltern auch waren, so schwer mußte sie dennoch arbeiten.
     
    So überlegte sie sich, eine Wohnung in die Erde zu bauen. Das notwendige
    Material konnte sie leicht von ihrem Bargeld bezahlen. Und so begann sie
    allein, ein tiefes Loch mit ausreichenden Abmessungen in den Boden zu
    graben. Ihre Hände waren harte Arbeit gewohnt, aber nach kurzer Zeit
    waren sie voller Blasen, die aufplatzten und bluteten. Es muß unglaublich
    anstrengend und schmerzhaft gewesen sein, doch Lena gab nicht auf. Mit
    ihrem eisernen Willen grub sie sich Spatenstich für Spatenstich eine Unter-
    kunft für sich und ihre Kinder. Sie wollte frei sein, koste es was es wolle, und
    so gelang es ihr im tiefen Winter, bei tiefen Minusgraden diese Unterkunft
    für sich und ihre Kinder zubauen. Die Wände waren bis tief ins Erdreich
    gefroren, so daß sie nicht Gefahr lief, daß sie unter den einstürzenden Erd-
    massen begraben werden konnte. Dennoch stützte Sie das Erdreich mit
    Balken und Bohlen ab. Sie bedeckte alles mit einem Dach und baute eine
    Treppe, über die man die Unterkunft erreichen konnte. Danach richtete sie
    alles notdürftig ein. Unmittelbar vor dem Heiligen Abend hatte sie ihre
    Arbeit beendet. Mit ihrer Leistung war sie soweit zufrieden, allerdings war
    sie sehr traurig, da sie absolut keine Geschenke für ihre Kinder hatte, und
    auch ein festliches Essen hatte sie nicht mehr zubereiten können.
     
    So saß sie mit ihen Kindern eng zusammengekuschelt in ihrer Unterkunft
    und war traurig. Weinen sah man Lena fast nie, aber heute abend war ihr
    sehr danach zu mute. Sie nahm sich zusammen, die Kinder sollten nicht
    sehen, wie traurig sie war. Und neben ihrer Stärke hatte sie auch eine große
    Portion von Härte gegen sich selbst in sich. Die ihr in diesem Moment dazu
    verhalf die Fassung zu bewahren.
     
    Wie lange sie so mit ihren Kinder da saß vermochte sie nicht zu sagen.
    Plötzlich jedoch hörte sie, wie sich viele Pferde näherten. Zunächst beachtete
    sie das Pferdegetrampel nicht. Doch als  es vor ihrer Behausung endete,
    wurde sie doch neugierig  - doch da klopfte es auch schon an ihre Türe. Sie
    öffnete und vor ihr stand eine Gruppe von Jugendlichen, sie hatten viele
    Leinensäcke dabei. Lena ließ sie ein und  der Wortführer der Gruppe sprach
    zu ihr:
     
    "Frau Lena, wir haben erfahren, daß sie ohne Mann und unter großen
    Strapazen in die Stadt gekommen sind, und daß sie weder Geschenke noch
    festliche Speisen für sich und ihre Kinder besitzen. Aus diesem Grunde haben
    wir bei unseren Eltern gesammelt und bringen Ihnen diverse Spielsachen,
    Kleidung und festliche Speisen!".
     
    Lena lächelte. Dankbar nahm sie die Gaben der Jugengruppe an. Sofort
    verabschiedeten sich die jungen Leute, und ließen viele Leinensäcke gefüllt
    mit wunderbaren Geschenken für sie und die Kinder zurück.
     
    Kaum waren Lena und die Kinder alleine, begannen sie gemeinsam die Säcke auszupacken, sie enthielten viele Spielsachen, so daß jedes Kind etwas bekam,
    Kleidung für alle und wunderbares Essen. Es gab Braten, vom Schwein, eine
    Gans, Gemüse, Säfte, Wein, Kuchen, Süßigkeiten und alles was das Herz nur
    begehren konnte.
     
    Außerdem hatten die Jugendlichen einen Christbaum mitgebracht, den sie
    schnell geschmückt hatten. Nun brannten auch noch einige Kerzen an dem
    Baum und wenn die Kerzen abgebrannt waren, war auch noch für Nachschub
    gesorgt. Oben vor der Unterkunft hatten die Jugendlichen einen großen haufen
    mit Brennholz abgeladen. Es war für alles gesorgt. Lena war unendlich glücklich
    und beging nun voller Glück das Weihnachtsfest mit ihren Kindern.
     
    Ich wünsche Euch allen, die Ihr diese Geschichte lest, ein ebenso glückliches
    Weihnachtsfest, wie meine Großmutter es damals erleben durfte.
     
    Glück, Gesundheit und Zufriedenheit Euch allen
     
    Andrea    
    December 07

    Warum hat die Börse Einfluß auf unsere Wirtschaft????

    Neulich fragte mich eine Freundin, warum beeinflußt ein Bankencrash in den USA unsere wirtschaftliche Situation? Dazu habe ich ihr folgendes erklärt:
     
    Eigentlich sind Firmenzusammenbrüche nicht weiter wichtig für die Wirtschaft eines Landes. Sicherlich gehen manchmal Arbeitsplätze verloren, aber in der Regel ist es möglich  - besonders bei größeren Firmen - duch staatliche Hilfen, Verkäufe von Teilen der Unternehmen etc. einen volkswirtschaftlichen Schaden aufzufangen.
     
    Warum aber ist der Zusammenbruch dieser US-Bank (Lehman Brothers) weltweit von so
    großer Bedeutung?
     
    Die Wirkung auf unsere Wirtschaft läßt sich wie folgt erklären:
     
    Viele Investoren haben Ihre Ersparnisse bei dieser Bank in den USA angelegt. Dort gibt es
    keinen gesetzlich vorgeschriebenen Sicherheitsfond, aus dessen Mitteln die Sparer Ihre Einlagen erstattet bekommen können.
     
    Jeder Anleger, der sein Geld  nun bei dieser US-.Bank angelegt hat, verliert damit dieses
    Kapital viele haben damit alles verloren, was sie besessen haben. Investoren, die Ihr Kapital
    bei der deutschen Tochterbank angelegt haben, sind durch den deutschen Fond abgesichert,
    Ihre Einlagen werden Ihnen ersetzt.
     
    Ein Großteil der Investoren hat aber sein 'Geld bei der US-Muttergesellschaft angelegt. Da
    dieses Geld nun verloren ist, können viele Investitionen nicht mehr durchgeführt werden,
    die eigentlich von den Einlagen bei der Bank bezahlt worden wären - oder sogar von den
    Zinsen, die dieses Einlagekapital erbracht hätte. Nun ist dieses Geld verloren, und als Folge davon können diese Investitionen nicht mehr getätigte werden. Das bedeuet, daß
    Branchen, wie z. B. die Automobilindustrie und hier besonders die Betriebe, die mit dem amerikanischen Markt verflochten sind, ihre Produktion drosseln müssen, da die Nachfrage nach diesen Produkten enorm zurückgeht, und sie nicht auf Halde produzieren wollen, da das die Unternehmen finanziell stark belasten würde (die Kosten für die Produktion fallen an, Erlöse können aber nicht erzielt werden).
     
    Auf Grund dieser Entwicklung, die nicht nur einige Wochen wirken wird, sind hier Arbeits-
    plätze bedroht, was wiederum Auswirkungen auf unsere Volkswirtschaft haben wird.
    Das Schlimme daran ist, daß sich diese Situation wie eine Spirale entwickelt. Automobilhersteller drosseln die Produktion, und nehmen bei Ihren  Zuliefereruntner-nehmen keine Waren mehr ab (sparen). Dadurch müssen auch diese Unternehmen ihre Produktion drosseln, auf diese Weise kommen auch die Zulieferer der direkten Zulieferer der Automobilindustrie in Absatzschwierigkeiten. Auf diese Weise werden viele Unternehmen ruiniert werden, diese Entwicklung wird erst dann, gebremst werden können, wenn sich die Nachfrage wieder normalisiert hat und die Konsumenten ihre Ausgaben in der üblichen Weise tätigen können.  
     
    Kann man die Wirtschaft stützen? Ja, man könnte, wenn alle Konsumenten möglichst viel
    kaufen (konsumieren) würden. Aber die bereits angeschlagenen Branchen (Automobilbranche) wird man dadurch kaum noch auffangen können es sei denn man würde ohne die normalen Ausgaben zu drosseln auch noch mal eben ein neues Auto
    kaufen.
     
    Noch ein Wort zu den Managern:
     
    Ich bin der Meinung, daß man Ihnen keinen großen Vorwurf machen kann. Selbstverständlich sind sie bestrebt, die Gewinne der von ihnen geführten Unternehmen
    zu maximieren. Aber in der heuteigen Zeit  bedeutet das auch immer wieder ein Risiko ein-
    zugehen. Auf unseren kleinen Kosmos umgesetzt könnte man das mit dem Kauf eines neuen
    Produktes vergleichen, und seien wir ehrlich, wie oft geschieht es, daß wir únsere Familie
    nicht von dem neuen Produkt überzeugen könenn, und was tun wir dann damit, wir die
    Manager unserer Haushalte werfen es weg, füttern unsere Tiere mit den Resten oder essen es selbst. Dieser Vergleich ist vielleicht nicht der beste, aber ich denke man kann verstehen, worum es geht. Vor Fehlentscheidungen sind wir Menschen alle nicht sicher, aber ich finde es
    nicht gut, den Managern, ihre Fehler auf diese Weise vorzuhalten und dieses sogar noch gerichtlich zu verfolgen. Sie werden wenn sie nicht die gewünschten Erfolge erzielen ohnehin ausgetauscht. Und diese psychische Belastung ist nicht zu unterschätzen - nicht umsonst erleicen viele Manager  Herzinfarkte etc. Ich möchte nicht tauschen, und bin froh, daß ich
    in meinem Mikrokostmos ohne diese Risiken agieren kann.
     
    Der einzelne  Arbeitsplatz ist  auch wenn man diese Zusammenhänge erkennt nicht sicherer, aber vielleicht kann man mit der Situation etwas konstruktiver umgehen, wenn man weiß, woran es liegt.
     
    Abschließend noch eine Anmerkung zu den Investoren. Sicherlih muß man sich intensiv mit
    der Volkswirtschaft, den gestzlichen Vorschriften etc. eines Landes vertraut machen, in das man investieren will. Selbstverstänlich muß man auf die gleiche Weise ein Unternehmen be-
    obachten, in das man investiert. Aber die größten Erlöse erzielt man mit riskanten Investitionen und die Aussicht auf hohe Gewinn lockt immer weider viele unbedarfte In-
    vestoren an - aber es gibt auch viele kluge Wirtschaftsköpfe, die alles versstehen, und dennoch
    eine Fehlentscheidung treffen. Man kann sich nicht dagegen schützen, der Markt ist viel zu
    sensibel um immer im Voraus richtig eingeschätzt werden zu können. Einflüssen wie Natur-
    katastrophen, Wetterveränderungen, Krankheiten etc. können einen starken Einfluß auf
    die Entwicklung des Marktes haben, und sind nicht einfach vorher zu sagen. Weder von
    klugen Managern noch von klugen Investoren - sie können nur den Schaden begrenzen, und wenn ihnen das gelingt, sind sie schon gut.
     
     
     Ich wünsche Euch  trotz dieser Probleme einen schönen 2. Advent.
     
    Andrea
     
     
     
     
     
     
     
     
     
    December 06

    Der Abschied (Teil I)

    Eine fröhliche Vorweihnachtszeit wünsche ich Euch allen, und um uns alle in eine weihnachtliche Stimmung zu versetzen, schreibe ich die folgenden Ereignisse auf, die sich tatsächlich vor vielen Jahren um diese Zeit und zu Heilig Abend zugetragen haben:
     
    Teil 1: Der Abschied
     
    Lena war eine kleine Frau, der man nicht ansah, welche
    Kraft sich in ihrem Körper verbarg. So wie fast alle Ehen in dieser
    Zeit wurde auch ihre nach dem Willen ihrer Eltern geschlossen. Geld
    gehört zu Geld war damals noch die weitläufige Überzeugung der
    Menschen, die einiges Vermögen besaßen.
     
    So mußte auch Lena sich dem Willen der Menschen beugen, die ihre
    Eltern waren. Der Mann, den ihre Eltern für sie ausgesucht hatten,
    war ein junger Mann, namens Johanne, der etwas älter war, als Lena. Johannes lebte mit seiner Familie etwa 2 Tagesreisen (damals reiste man noch mit der Kutsche)von ihrem Heimatort entfernt.
     
    Die Hochzeit war bald beschlossene Sache. Ihre Eltern beschenkten sie
    mit einer großzügigen Mitgift. Die nicht nur aus dem üblichen Haus-
    rat bestand, Lena bekam auch Kühe, Schweine, Pferde und alles was zu einer Landwirtschaft gehörte in ausreichender Menge, von ihren
    Eltern zur Hochzeit geschenkt.
     
    Wohlhabend waren ihre Eltern sehr, so daß sie sich diese
    Großzügigkeit leicht leisten konnten. Doch Lena fühlte sich vom ersten
    Tag an nicht wohl in dem Haus ihrer Schwiegereltern. Mit ihrem Mann, der sich bald als wenig arbeitsliebend herausstellte, lebte sie
    keinen Tag wirklich glücklich. Er verkaufte ein Stück ihrer Mitgift
    nach dem anderen an seine Geschwister, so daß sie bald kaum noch
    etwas besaß. Sicherlich hätte sie sich an ihren Vater wenden können, der hätte ihr was ihr gehörte ohne jedes Zögern sofort wiederbeschafft, aber sie war zu stolz dazu, ihn um Hilfe zu bitten, zumal sie
    fürchtete, daß die lange Reise ihn zu sehr anstrengen könnte und dann noch die Aufregung dazu .... Nein, sie überlegte sich eine andere Vorgehensweise.
     
    Es war ihr zu Ohren gekommen, daß man in einer weit entfernten Stadt für ein Krankenhaus noch Mitarbeiter suchte. Sie beschloß ihren
    Mann, der sie ohnehin nur belogen und betrogen hatte zu verlassen,
    und mit ihren Kindern in diese Stadt zu gehen. Sie war nicht nur
    körperlich eine starke Frau, auch innerlich war sie sehr stark!
     
    Das was von ihrem Wohlstand noch übrig war ließ sie im Hause ihrer
    Schwiegereltern zurück, und machte sich mit ihren Kindern auf in die weit entfernte Stadt. Eine Kutsche nahm sie sich mit, die gehörte
    ihr ohenhin ebenso wie das Gespann, das aus sechs Pferden bestand.
    Doch alles andere ließ sie zurück. Es bedeutete ihr nichts.
     
    Es gab kaum einen Mann, der ohne Probleme ein Gespann mit sechs Pferden zu kontrollieren vermochte, doch Lena war auch dieser Aufgabe gewachsen. Lange war sie mit ihren Kindern unterwegs. Sie
    fuhren auf endlos langens Wegen, bedeckt von hohem Schnee. Es war
    kalt, und bei jedem Atemzug dampfte es aus den Mündern. Außerdem
    waren auf dem Land viele Wölfe, Bären und sonstige wilde Tiere
    anzutreffen, die ihre Reise zu einem wahren Wettrennen machen
    konnten. Aber Lena fürchtete diese wilden Tiere nicht. Sie hatte gut
    vorgesorgt, zu Essen und zu Trinken hatte sie für sich und ihre Kinder
    genug mitgenommen, und gegen die Kälte schützte sie sich und die
    Kinder durch warme Decken, außerdem kuschelten alle ganz eng an-
    einander. Die Reise schien endlos zu sein. Die Gegend war hügellig, doch plötzlich sah sie die Lichter der Stadt in weiter Ferne leuchten.
    Sie hatte ihr Ziel fast erreicht. Doch bis sie endlich in der Stadt ankamen war es immernoch eine lange Fahrt.
     
    Dann - es war schon sehr dunkel, erreichte sie endlich die Stadtgrenze. Sie hatte sich vorgenommen, ihren Cousin zu besuchen, bei dem wollte sie für die ersten Tage unterkommen. Ihre wenige Habe verkaufen und sich dann in Ruhe einen Platz zum Leben suchen - möglichst in der Nähe des Krankenhauses, in dem sie arbeiten wollte.
     
    Nach einiger Suche, erkannte sie das Haus in dem ihr Cousin wohnte
    wieder. Sie hielt das Gespann an, stieg vom Wagen und klopfte an die
    Tür. Es dauerte eine Weile, im Haus sah man plötzlich ein Licht, die
    Tür wurde mit einem lauten Knarren geöffent. "Lena, Du, so spät", begrüßte  sie ihr Cousin, "kommt schnell herein, ihr müßt  ja ganz durchgefroren sein".
     
    Mit den letzten Worten öffnete er weit die Tür, ließ Lena und Ihre Kinder ein, und führte sie zunächst in die Küche. Hier prasselte ein wärmendes Feuer im  Ofen. Alle setzten sich auf die Ofenbank, ihnen wurde reichlich zu Essen und Trinken aufgetischt. Lena und die Kinder aßen mit großem Appetit, hatten sie doch seit fast 3 Tagen nichts Warmes mehr zu sich nehmen können. Nun gab es heißen Tee,
    die Reste vom Abend- und Mittagessen sowie reichlich Brot und Kuchen. Die Speisekammer war reich gerfüllt, und alle konnten sich
    nach Herzenslust satt essen.
     
    Nachdem sie alle gesättigt waren, bereitete man Lena und Ihren Kindern das Nachtlager, die Kinder wurden sofort ins Bett gebracht
    und Lena saß noch eine Weile mit ihrem Cousin und seiner Frau bei-
    sammen um zu besprechen, wo sie ihre Kutsche und die Pferde am
    günstigsten würde verkaufen können. Dann legten sich auch die
    Erwachsenen zur Ruhe.
     
    (C) Andrea 12/08
     
     
    Fortsetzung folgt 
     
     
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    November 13

    Das Leben/The life/La vida

    Das Leben
     
    Manchmal ist das Leben sehr ungerecht vor lauter Enttäuschung könnte man häufig schier 
    verrückt werden. Es geschehen so  ungerechte Dinge in meiner Umgebung, daß es kaum 
    zu ertragen ist:
     
    Eine sehr liebe Freundin von mir mußte ins Krankenhaus, und zunächst weiß keiner, wann
    sie endlich wieder nach Hause kommen kann. Ihre Kinder und ihr Ehemann besuchen sie
    täglich in der Klinik und berichten dann ihren Freunden wie es ihr geht. Aber sie selbst
    ist nicht zu erreichen.
     
    Eine andere Freundin hat gerade eine harte Abfuhr von dem Mann bekommen, den sie
    liebt, und ist am Boden zersört. Ich hoffe, daß sie sich wieder aufraffen kann.
     
    Wieder eine andere Freundin hat mir erzählt, daß aus ihrer Brustwarze eine Flüssigkeit
    ausritt. Ähnlich wie wärend der Schwangerschaft, wenn die Milchdrüsen zu arbeiten be-
    ginnen. Aber sie will nicht zum Frauenarzt gehen, da ihr bisheriger Freuenarzt nur
    Privapatientinnen behandelt, weiß sie nicht wohin sie gehen soll.
     
    Lauter schlimme Nahrichten, hoffentlich kommt auch bald einmal wieder etwas Positives auf
    uns zu.
     
    Liebe Grüße an Euch alle, und ich hoffe, daß Ihr keine derart schlimmen Nachrichten
    bekommt.
     
    Andrea
     
     
     
    The life
     
    Sometimes is life very unfair because of such a lot of disappointment you  could go mad. There happen such unfair things around me that I can hardly bear them.
     
    A very good friend of mine had to go to hospital. At the beginning nobody new how she felt.
    Her children and her husband are visiting her daily at the hospital and they tell her friends
    how she feels. But she is not personally reachable.
     
    Another girlfriend has got a hard rejection by the man she loves and now she is completely
    devastated. I hope she will be able to pull herselv together soon.   
     
    Just another girlfriend told me that from her acromastium resigns some liquid similar to
    pregnancy, when the mammary glands begin to work. But she doesn't want to go to a doctor
    becuse her former doctor medicates only private patients she does not know where to go.
     
    Lots of bad news, I hope that soon some godd news will  reach us soon.
     
    I hope, that you don't receive such bitterbad news
     
    best  regards
     
    Andrea
     
     
     
    La vida
     
    A veces la vida esta muy injusta. Por tanta desilusion uno se puede volver loco. Tantas cosas 
    injusta se ocurren alrededor de mi, que casi no puedeo suportarlo.
     
    Una amiga mia muy buena se ha ido al hospital y de momento nadie sabe cuando puede regresar a casa. Sus hijos y su esposo la visian cada dia al hospital y les informan a sus 
    amigos como se siente. Pero nadie puede hablar con ella misma.   
     
    Una otra amiga mia la ha dado una calabaza un hombre a que ella ama y por esto esta
    polvo moralmente. Espero que se va a recogerse pronto.
     
    Y una amiga me ha contado, que alguna fluidez sale de su mamelon. Tal como en el
    embarazo, cuando el pecho produce leche materna. Pero ella no quiere irse al ginecologo
    poque su ginecologo solo medica a pacientes privados. Por esto ella no sabe donde irse.
     
    Muchas noticia malas, espero que vamos a recibir las proimas noticias buenas.
     
    Saludos a todos y espero que vosotros no teneis tan malas noticias.
     
    Andrea
     
     
      
    October 24

    Baader Meinhof & ich

    Diesen Text schreibe ich  auf den Aufruf einer lieben Freundin hin, der daran gelegen ist,
    die Empfindungen möglichst vieler Menschen im Hinblick, auf die Aktivitäten der
    Baader-Meinhof- Gruppe zu veröffentlichen:
     
    Liebe Elke, wie versprochen, hier meine damaligen Gedanken
     
     
    Baader-Meinhof und mein Unverständnis
     
    Auch ich kann mich noch gut an Andreas Baader und Ulrike Meinhof erinnern. Ähnlich
    wie Du, war auch ich damals eine Heranwachsende, die nicht alles für gut erachtete, was
    sie erlebte. Dennoch war ich weit diestanziert von den Taten dieser Gruppe.
     
    Mir kommt als Erstes - wenn ich an diese Gruppe denke - die Ermording des
    damaligen Arbeitgeberpräsidenten Hans Martin Schleyer in den Sinn, die ich für völlig
    sinnlos hielt. Ich kann mich noch sehr genau an ein Foto erinnern, auf dem man Hans
    Martin Schleyer auf einem Stuhl sitzen sah, vor sich eine Zeitung haltend, um zu dokumentieren, daß er an diesem Tage noch lebte.
     
    Ein weiteres Opfer, daß mir sofort gegenwärtig ist: Jürgen Ponto, damaliger Chef der Dresdner Bank. Ich fand es schrecklich, daß man das Leben eines Menschen opferte, um seine Ziele duchzusetzen. Insbesondere der Mord an Jürgen Ponto ist mir noch unverständlicher, da Susanne Albrecht, eine der Attentäterinnen,  eine Freundin des Hauses war.
     
    Ich konnte mich mit diesen Menschen, die so sinnlos bereit waren ein Leben auszulöschen in keiner Weise anfreunden. Ihre Gedanken, ihr Vorgehen erschienen mir fremd und unverständlich. Bis heute ist es so geblieben, jede aggressive Handlung, die zum Ziel hat politische, wirtschaftliche oder sonstige Ziele durchzusetzen, ist mir absolut unverständlich. Fanatismus und Rücksichtslosigkeit sind mir von vornherein suspekt und bringen mich eher dazu mich  von einem Menschen und seinen Zielen abzuwenden, als mich ihm anzuschließen.
     
    Wir alle haben einen Mund und können uns artikulieren, Stumme könne sich durch Zeichensprache verständigen und selbst wenn man verschiedene Sprachen spricht kann man sich irgendwie verständigen - das ist jedenfalls meine Erfahrung.
     
    Es gibt kein Ziel, das es rechtfertigt, ein Leben auszulöschen. Ich denke, wer etwas erreichen
    will, der kann es auf andere Weise tun und mit genügend Beharrlichkeit wird es ihm auch
    gelingen, in die Gedanken der Menschen zu  gelangen - auch ohne Gewalt anzuwenden.
     
    Abschließend möchte ich noch einmal darauf hinweisen, daß Ulrike Meinhof eine Tochter
    hintelassen hat, für die ich mir wünsche, daß die negativen Taten ihrer Mutter sie nicht
    verfolgen.
     
    Ich hoffe, für uns alle, daß wir auf unserer Erde eines Tages nicht mehr deratigen Fanatikern ausgeliefert sein werden, die sich und anderen das Leben derartig belasten, und die ihr Fanatismus auch vor dem Auslöschen eines Lebens  - dem höchsten Gut auf unserer
    Erde - nicht halt machen läßt.
     
    Habt alle einen schönen unbeschwerten Tag!
     
    Alles Liebe
     
    Andrea
     
     
     
     
    October 02

    Traurigkeit - Hoffnung

     

    Traurigkeit - Hoffnung

     

    Es war einmal eine kleine Frau, die den staubigen Feldweg entlang kam. Sie war schon   recht alt, doch ihr Gang war leicht und ihr Lächeln hatte den frischen Glanz eines unbekümmerten Mädchens. Bei der zusammengekauerten Gestalt blieb sie stehen und sah hinunter. Sie konnte nicht viel erkennen. Das Wesen, das da im Staub des Weges saß, schien fast körperlos. Es erinnerte an eine graue Flanelldecke mit menschlichen Konturen. Die kleine Frau bückte sich ein wenig und fragte: Wer bist du? Zwei fast leblose Augen blickten müde auf. Ich? Ich bin die Traurigkeit, flüsterte die Stimme stockend und so leise, dass sie kaum zu hören war.  "Ach...die Traurigkeit!" rief die kleine Frau erfreut aus, als würde sie eine alte Bekannte begrüßen. "Du kennst mich?" fragte die Traurigkeit misstrauisch. Natürlich kenn ich dich! Immer wieder einmal hast du mich ein Stück des Weges begleitet. Ja aber argwöhnte die Traurigkeit, warum fürchtest du dich dann nicht vor mir? Hast du keine Angst? Warum sollte ich vor dir davonlaufen, meine Liebe? Du weißt doch selber nur zu gut, dass du jeden Flüchtigen einholst. Aber was ich dich fragen will: "warum siehst du so mutlos aus?" "Ich, ich bin traurig", antwortete die graue Gestallt mit brüchiger Stimme. Die kleine, alte Frau setzte sich zu ihr. Traurig bist du also, sagte sie und nickte verständnisvoll mit dem Kopf. Erzähl mir doch was dich so bedrückt. Die Traurigkeit seufzte tief. Sollte ihr diesmal wirklich jemand zuhören wollen? Wie oft hatte sie sich das schon gewünscht. Ach, weißt du, begann sie zögernd und äußerst verwundert, es ist so, dass mich einfach niemand mag. Es ist nun mal meine Bestimmung, unter die Menschen zu gehen und eine gewisse Zeit bei ihnen zu verweilen. Aber wenn ich zu ihnen komme, schrecken sie zurück. Sie flüchten vor mir und meiden mich wie die Pest. Die Traurigkeit schluckte schwer. Sie haben Sätze erfunden, mit denen sie mich bannen wollen. Sie sagen: Papperlapapp, das Leben ist heiter. Und ihr falsches Lachen führt zu Magenkrämpfen und Atemnot. Sie sagen: " Gelobt sei was hart macht". Und dann bekommen sie Herzschmerzen. Sie sagen: "Man muss sich nur zusammenreißen". Und sie spüren das Reißen in den Schultern und im Rücken. Sie sagen: " Nur Schwächlinge weinen ". Und die aufgestauten Tränen sprängen fast ihre Köpfe. Oder aber sie betäuben sich mit Alkohol und Drogen, damit sie mich nicht fühlen müssen. "Oh ja", bestätigte die alte Frau, "solche Menschen sind mir schon oft begegnet". Die Traurigkeit sank noch ein wenig mehr in sich zusammen. "Und dabei will ich den Menschen doch nur helfen. Wenn ich ganz nah bei ihnen bin, können sie sich selbst begegnen. Ich helfe ihnen ein Nest bauen, um ihre Wunden zu pflegen. Wer traurig ist hat eine besonders dünne Haut. Manches Leid bricht wieder auf, wie eine schlecht verheilte Wunde, und das tut sehr weh. Aber nur, wer die Trauer zulässt und all die ungeweinten Tränen weint, kann seine Wunden wirklich heilen. Doch die Menschen wollen gar nicht dass ich ihnen helfe. Stattdessen schminken sie sich ein grelles Lachen über ihre Narben. Oder sie legen sich einen dicken Panzer aus Bitterkeit zu." Die Traurigkeit schwieg. Ihr Weinen war erst schwach, dann stärker und schließlich ganz verzweifelt. Die kleine alte Frau nahm die zusammengekauerte Gestallt tröstend in die Arme. Wie weich und sanft sie sich anfühlte, dachte sie und streichelt zärtlich das zitternde Bündel. "Weine nur, Traurigkeit", flüsterte sie liebevoll, "ruh dich aus, damit du wieder Kraft sammeln kannst. Du sollst von nun an nicht mehr alleine wandern. Ich werde dich begleiten, damit die Mutlosigkeit nicht noch mehr an Macht gewinnt". Die Traurigkeit hörte auf zu weinen. Sie richtete sich auf und betrachtete erstaunt ihre neue Gefährtin. "ABER...aber...wer bist denn eigentlich du?" "ICH" sagte die kleine alte Frau schmunzelnd, und dann lachte sie wieder so unbekümmert wie ein kleines Mädchen:

     

    " ICH...ich bin die HOFFNUNG !!! "

    Liebe Ines hab' Dank für diese wundrschöne Geschichte, die Du mir zugesandt hast.           

    Und uns allen wünsch ich, daß wenn wir einmal der Traurigkeit begegnen, die          Hoffnung auch immer in unserer Nähe ist.

    Alles Liebe für Euch

    Andrea

     

     

     

     

    August 31

    Meine Verleihung "Brill'ante Weblog Premio 2008"

    Heute habe ich mich der schweren Aufgabe zu stellen, meinerseits die besten Spaces, die ich kenne auszuzeichnen. Natürlich gehören auch Elke, Ursa und Monré zu meinen liebsten Spaces, aber Elke hat mir diese Auszeichnung verliehen, so daß ich sie kaum postwendend an sie zurücksenden werde. Und Ursa und Monré haben von Elke neulich erst diese Auszeichnung erhalten.
     
    Nachdem ich mich nun lange damit beschäftigt habe, möchte ich folgende Blogs mit dem "Brill'ante Weblog Premio 2008" auszeichnen:
     
                                                                     
     

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    BRILL'ANTE WEBLOG PREMIO-2008

     
     
     
     
         Tines Space gefällt mir, weil er sehr gefühlvoll ist, außerdem ist er ein
         optischer Genuß, den man sich einfach nicht entgehen lassen sollte.
     
         Ich hoffe, Tine, Du freust Dich ein wenig, über diese Auszeichnung.
         Ich wünsche Dir einen tollen Start in die neue Woche.
     
         Ganz liebe Grüße
     
         Andrea
     
     
     
    2) Onkel Hans Space (http://www.imeem.com/vulkan7av)
     
         Hans ist ein Mann, den man sich schon ein wenig genauer ansehen sollte.
         Sieht man manche seiner Bilder, denkt man vielleicht als Frau, typisch
         Mann. Aber nein, so ein Mann ist Hans auf keinen Fall, er ist sensibel,
         lieb und da, wenn man ihn braucht.
         
         Sein Blog liefert nicht nur Bilder, nein, er verwöhnt seine Besucher und
         Freunde auch mit entspannenden musikalischen Beiträge, dazugehörigen
         Informationen und noch mit Vielem mehr. 
     
     
         Lieber Hans,
     
         ich hoffe sehr, daß Du Dich heute ein wenig freust. Geärgert hast  Du Dich ja 
         in letzter Zeit genug. Jetzt kannst Du einmal  aus einem erfreulichen Grund
         ausbrechen, mein lieber Vulkan, den ich  zum Glück hier treffen durfte.
     
         Alles Liebe für Dich
        
         Andrea
     
     
     
     
         3) Turbo Opa Peter's Space (http://pgadewoltz.spaces.live.com/)
     
          Peter gehört zu meinen  Favouriten, weil er so wunderbare Bilder macht.
          Beim  Betrachten dieser Bilder, würde ich am liebsten immer in sie hinein
          gehen, und die wunderbare Natur, die Landschaft und die Orte, die Peter
          ablichtet, persönich zu  besuchen. Vielleicht komme ich ja noch einmal
          dazu.......    irgendwie ...............   irgendwann ........
     
     
           Liebe Franziska, lieber Peter,
     
           ich freue mich ganz besonders, daß ich in die Lage versetzt wurde, Euch
           diese Auszeichnung zu verleihen. Habt vielen Dank, für Euere ständige
           Anteilnahme, Euere wertvollen Ratschläge und dafür, daß Ihr einfach
           da seid, und ich Euch schreiben kann. 
           
           Ich wünsche Euch einen wunderschönen Start in die neue Woche, und
           noch viele schöne Jahre in Antalya. Ich hoffe, daß ich Euch eine kleine
           Freude bereiten konnte.
     
           Ganz liebe Grüße
     
             Andrea
     
    4) Tatanka Spirit's Space (http://toto659.spaces.live.com/)
     
             Hau mikola (hallo mein Freund) so wird man auf  Toto's Space begrüßt.
             Dieser Space bietet für fast jeden Sinn etwas. Optisch  und akustisch hat
             mich dieser Space sofort in seinen Bann gezogen, aber er bietet auch
             etwas für meinen stets nach Wissen hungernden Geist. Er steckt voller
             Informationen und Poesie. Ein wirklich gelungener Space, den ich
             jedem nur empfehlen kann.
     
             Hau mikola, Toto! Ich habe mich lange nicht gemeldet, dafür komme
             ich heute mit einem Preis vorbei. Ich hoffe, Du freust Dich ein wenig
             über diese Auszeihnung. Einen schönen Wochenanfang wünsche ich Dir.       
     
             Liebe Grüße
     
              Andrea
     
     
              Dieser Space ist ein wenig schwer zu lesen für uns, da er in Italienisch
              geschrieben ist. Der Verfasser spricht allerdings auch ausgezeichnet
              deutsch, englisch und französisch.
              
              Ein Besuch auf diesem Space ist wie ich finde lohnenswert, da Patrizio
              ein sehr romantischer Mann ist, der seine vorwiegend weiblichen
              Leserinnen in seine Welt der Gefühle entführt. Ob er nun ein Nacht
              beschreibt, oder eine Busfahrt, es ist immer wieder ein sehr gefühlvolles
              Erlebnis, an dem er seine Leser teilnehmen läßt. Patrizio  ist aber auch
              noch an anderen Spaces beteiligt, mir gefällt besoders der über die 
              Menschen vom Lago Maggiore, der z. T. auch in deutscher Sprache
              geschrieben ist.
     
              Lieber Patrizio,
     
              last not least, bekommst Du von mir auch noch diese Auszeichnng ver-
              liehen, ich hoffe, daß auch Du  Dich darüber freust. Ich weiß, im Sommer
              hast Du immer viel zu tun, aber vielleicht schaust Du ja doch mal vorbei
              auf Deinem Space.....
     
              Liebe Grüße
     
              Andrea
     
     
              So, nun habt Ihr alle diese Auszeichnung erhalten, nun vergesst bitte
              nicht, ebenfalls jeweils 5 Spaces Eurerer Wahl mit dieser Auszeichnung
              zu prämieren.
              
              Viel Spaß dabei!
     
                    
              Andrea
     
                
     
     
        
     
     
               
     
     
     
     
     
           
            
     
     
     
     
     
     
    August 28

    BRILL'ANTE WEBLOG PREMIO-2008

     

     

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    BRILL'ANTE WEBLOG PREMIO-2008

    Wie ich bereits berichtet habe, hatte ich das Glück obigen Award bereits zum 3. Mal zu bekommen und kann nun weiteren 10 Spacesinhabern den Award weitergeben.

    Wenn Ihr Euch den Award hier abholt denkt bitte daran, dass Ihr damit auch eine Verantwortung übernehmt, denn Ihr sollt ebenfalls 5 Awards weitergeben. Es sollten natürlich öffentliche Spaces sein, damit man sie auch besuchen kann. Obwohl ich nun insgesamt 15 vergeben durfte, sind es eigentlich zu wenige, weil jeder von Euch einen verdient hätte, aber ich muss mich ja an die Regeln halten. Also bitte nicht böse sein, wenn der ein oder andere heute leer ausgeht.

    Die Awards gehen an:

     
     Günter mit:  Günters Web-Spaces
     

    Heinz mit:   Heinz Spaces

    Klickmaus mit:   Klickmaus' kleine Welt

    Raphaela mit:   raphaela Rafaela Fatima

    Eva-Janina mit:  Gänseblümchen

    M00nica mit:   M00nica der Bordercollie

    Petra mit:   Gedankenwelt

    Atschelya mit:   Atschelyas Spaces

    Pusteblume mit:   Pusteblumes Space

    Andrea mit:   Andreas Space   

    Ich wünsche Euch viel Spaß mit dem Award!!!

     

    Herzliche Grüße Elke

     

    Wer hätte das gedacht, da hat die Elke doch tatsächlich meinen Space ausgezeichnet.

    Ich will jetzt nicht darüber nachdenken, wie gut ich meinen Space selbst finde, aber ich möchte doch an dieser Stelle noch einmal darauf hinweisen, daß ich durch einen bestimmten Menschen darauf gebracht wurde, überhaupt einen Space zu veröffentlichen.

     Danke liebe Elke, daß Du meine Gedanken und andere Beiträge, die ich geschrieben habe so gut findest, daß Du sie derartig hervorhebst. 

     

    Aber ich danke auch Dir, mein Clown, der Du mich dazu inspiriert hast, diesen Blog ins Leben zu rufen.

     

    Und natürlich danke ich auch Euch anderen, die mich durch Ihre Kommentare, Mails und Gästebucheinträge immer wieder dazu angeregt  haben, weiter zu machen, nicht nur hier, sondern auch an anderer Stelle.

    Mein besonderer Dank geht an Elke, Ursa, Monrè, Hans, Patrizio sowie Peter und Franziska

    für Eueren Beistand, Eueren Rat und Euere lieben Worte.

     

    Andrea

     

    August 27

    Das Lächeln vergeht

    Das Lächeln vergeht
     
    Der Sommer nähert sich langsam seinem Ende, die Tage werden kürzer und ich habe mehr Zeit, um meinen Gedanken nachzuhängen. Dabei bin ich weit in meine Vergangenheit zurückgewandert, zurück bis in meine Schulzeit. Damals war ich mit einem Jungen gut befreundet, sein Name ist Jüren. Jürgen und ich gingen in eine Klasse. Er war groß, hatte dunkles Haar, braune Augen, war also genau der Typ auf den ich schon damals stand.
     
    Außerdem war er sehr von sich eingenommen. Im Laufe der Zeit freundeten wir uns an, verbrachten die Freistunden miteinander, teilten uns unseren Kakao, unsere Zigaretten, damals rauchte ich noch - was ihm gar nicht gefiel. Er hielt mir häufig Vorträge, wie ent-täuschend es sei, daß ein so bersonderes Mädchen wie ich so ein dummes Laster hätte. Nun sein Einfluß reichte nicht aus, um mich dazu zu bringen, das Rauchen aufzugeben, einige Jahre später ließ ich es von mir aus sein. 
     
    Wir waren eine kleine Gruppe, die jede Pause gemeinsam verbrachte. Wir teilten unseren Kakao und sprachen wichtig über  Gott und die Welt. 
     
    Plötzlich wurde Jürgen sehr still, er schloß  sich aus, wenn es darum ging, sich an der Kakao-Runde zu beteilige. Ernst erklärte er uns - die wir ihn zunächst nicht verstanden, daß er
    offene Tb hätte. Tuberkuose, ein Thema, über das wir uns noch nie Gedanken gemacht hatten. Jürgen hatte große Angst, daß er uns angesteckt haben könnte.

    Vor allem Anke machte ihm Sorgen - Anke war damals seine Freundin, und er befürchtete sehr, sie angesteckt zu haben. Jürgen war ein sehr ernster Junge, dennoch lachten wir eigentlich sehr häufig. Nachdem diese Krankheit bei ihm festgestellt wurde, kam er in die Nähe von Wildeshausen in eine Lungenheilanstalt. Wie sich das anhört, als könnte man eine solche Krankheit in einer solchen Einrichtung wegerziehen.
     
    Jürgen verbrachte dort ein gutes Jahr, und als er zurückkam war er ein völlig veräderter Mensch. Dieser eingebildete Junge war geprägt von den Erfahrungen, die er während seines Aufenthaltes gemacht hatte. Es waren viele junge Menschen dort gewesen, mit denen er sich
    auch angefreundet hatte. Einige davon waren während dieser Zeit gestorben. Ich erinnere mich besonders an ein Mädchen, von dem er erzählte, sie hatte Tb im Bauch und starb daran. Er hatte Freundschaft mit ihr geschlossen, wodurch ihn dieser Tod besonders traf. 
     
    Er haßte diese Krankheit. Natürlich hatten wir ständig Kontakt miteinander, wir schrieben uns regelmäßig, besprachen dabei unsere Sorgen - wobei seine Sorgen natürlich wesentlich 
    schlimmer waren als meine. Nach dieser Zeit kam Jürgen zurück, er vesuchte zunächst, das versäumte Schuljahr nachzuholen. Kontakt zu seinen Mitschülern in der neuen Klasse konnte er wohl nicht mehr finden. Er verbrachte die Pausen mit mir.  Ernster und sehr viel nachdenklicher war er inzwischen geworden. Seine Krankheit und die dadurch gemachten Erfahrunen hatten ihn stark verändert. Keinesfalls negativ, aber die Unbeschwertheit der Jugend war ihm genommen worden. Sein Lächeln, war verschwunden.
     
    Ab und zu trafen wir uns abends oder an Wochenenden um ein wenig zu reden. Immer war damals sein Bruder dabei. Holger war ebenfalls ein netter Junge, im Gegensatz zu seinem Bruder war er noch sehr viel unbeschwerter. Er spielte immer, daß er nur einen Arm hätte.
    Jürgen und  ich versuchten immer ihn von diesem Unsinn abzuhalten. In den Ferien hatte er einen Job in einem Unternehmen, das Taue produzierte. Einen Moment war Holger wohl unachtsam, das genügte, er kam mit dem Arm in ein Seil, daraufhin wurde ihm der Arm fast bis auf den Knochen abgedreht. Im Krankenhaus versuchte man den Arm zu retten, schließlich mußte er über dem Ellenbogen amputiert werden. Holger versuchte die Betroffenheit über seinen Unfall zu verbergen. Jürgen und ich waren völlig schockiert, aber es ließ sich nicht mehr verändern. Holger hatte einen Arm verloren. Danach veränderte auch Holger sich, er wurde viel verschlossener.
     
    Für mich waren und sind die beiden Brüder ein wichtiger Teil der Erinnerungen an meine Jugend, ich denke immer noch hin und wieder an sie zurück. Und auch daran, wie sie sich durch die Umstände in ihrem Leben verändert haben.
     
    Ich weiß nicht wo Jürgen heute lebt, oder was Holger heute macht. Irgendwann waren sie von heute auf morgen verschwunden, ohne Abschied. Sie mußten aus dem Haus, in dem sie von Geburt an lebten ausziehen, weil ihre  Großeltern es heimlich verkauft hatten, damals stand die Familie quasi auf der Straße. Wo sie geblieben sind weiß ich nicht.
     
    In letzter Zeit habe ich häufger an Jürgen und Holger gedacht, weil ich jemanden kennen gelernt habe, bei dem ich ebenfalls den Eindruck habe, daß in seinem Leben etwas geschehen ist, was auch bei ihm dafür gesorgt hat, daß sein Lächeln plötzlich verschwunden ist. Ich bin mir nicht sicher, aber ich habe das Gefühl, daß aus einem sehr glücklichen Spaßmacher ein ernster nachdenklicher Mann geworden ist. Ich habe den Eindruck, daß seine heutigen Fotos ihn nicht mehr lächelnd zeigen, während er auf früheren Fotos immer lächelnd zu sehen ist.
    Ich denke viel darüber nach, und suche nach einem Grund für diese Veränderung. Natürlich habe ich Ideen was sein Lächeln vertrieben hat, aber es sind nur Vermutungen, vielleicht wird auch er eines Tages auf mich zukommen, um mit mir zu reden, so wei einst Jürgen und Holger ich bin dann da, und höre zu ..... 
     

    Benjamin bricht auf

    Benjamin bricht auf
     
     
    Am 23. August 2008 war Einschulung, für Benjamin. Zuerst wurde in der Kirche gefeiert, als alle Eltern der Schulanfänger aufstehen sollten, war ich ein wenig traurig, da Benjamin als einziges Kind ohne Papa diese Feier begehen mußte. Aber es schien ihm nicht viel aus zu machen, immerhin hatte er seinen Papa schon fast ein halbes Jahr nicht gesehen. Und ich war in jeder anderen Situation auch froh, den Vater meiner Kinder nicht sehen zu müssen. Nur jetzt für meinen kleinen Benjamin hätte ich gerne seinen Vater dabei gehabt.
     
    Wie alle Kinder hatte auch Benjamin eine Schultüte voll mit allem möglichen Süßigkeiten aber auch mit nützlichen  Schulutensilien gefüllt, bekommen. Schwer war sie die Schultüte, so daß er immer froh war, wenn er sie mir oder seiner Schwester Anne abgeben konnte.
     
    Nach der Kirche ging es in die Schule, dort gabe es Kaffee und Kuchen, und alle Elter, Großeltern, Geschwister und sonstige Gäste labten sich daran. Zuvor wurde für die Kinder ein Theaterstück vorgeführt. Anschließend gingen die Kinder noch für eine Weile in die Klasse, um die ersten Minuten gemeinsam mit ihrer Lehrerin zu verbringen. 
     
    Heute ist der erste Schultag und Benjamin war ganz aufgeregt, endlich mit all den Kinder in der Schule zusammen zu kommn. Ich hoffe, daß er alles so gut meistern wird, wie seine Schwester, die in diesem Schuljahr die 11. Klasse beginnt, und sich für das Profil Luft- und Raumfahrt entchieden hat..
     
    Bei ihrer Einschulung hatte ich die gleichen Ängste wie heute bei Benjamin. Also kann ich guten Mutes sein. Ich wünsche Dir alles Glück, mein kleiner Liebling, und viel Erfolg ...........
     
     
     
     
     
     
    August 19

    Caesar und Cleopatra/César y Cleopatra/Cesar and Cleopatra

     
    Ceasar und Cleopatra
     
    Ein weiteres historisches Liebespaar sind Cleopatra und Caesar. Die junge Cleopatra, Herrscherin über Ägypten, war überaus beeindruckt, von den Erfolgen, des wesentlich älteren Cäsar. Sie brannte darauf, ihn kennen zu lernen. Cleopatra, deren Vorfahren aus Griechenland stammten (sie war eine direkte Nachfahrin von Alexander dem Großen) herrschte ursprünglich mit ihrem Vater Ptolemäus dem XII und später mit Ihren Brüdern/Ehemännern Ptolemäus XIII und Ptolemäus XIV über Ägypten (Inzest war bei den alten Ägyptern nichts außergewöhnliches). Ihrem Bruder und Ehemann Ptolemäus XIII war es gelungen, durch Intrigen Cleopatra zu entmachten und sie war ins Exil geflohen. Im Römischen Reich herrschte Bürgerkrieg, der auch auf Pompeij übergriff. Der Regent der Republik Pompeij, Pompeus,
    flüchtete nun vor dem Bürgerkrieg nach Ägypten, wo er Rettung suchte. Dort angekommen, ließ  der erst 15-jährige Ptolemäus XIII, Pompeus töten. Als Caesar nun mit seiner Flotte anreiste, um das Land zu erobern, befand sich nur Cleopatras damaliger Ehemann und Mitregent Ptolemäus XIII, in Alexandria. Damals war Ägypten, Rom verpflichtet und daher, um den Regenten zu erfreuen, präsentierte Ptolemäus XIII, Caesar den Kopf von Pompeus. Caesar tobte vor Wut als er den Kopf des Ehemannes seiner einzigen legitimen Tochter, Julia erkannte, die im Kindbett gestorben war. Cleopatra erkannte die Gunst der Stunde, und reiste aus ihrem Exil zurück nach Alexandria.  
     
    Eines Tages war es so weit, sie stand ihrem Ideal gegenüber. Sie verliebte sich sofort sehr in diesen wesentlich älteren Regenten, der 47 v. C.  gekommen war, Ägypten zu unterwerfen. Und dieser mächtige Herrscher über das Römische Reich, war geschmeichelt von der schwärmerischen Verliebtheit dieser noch blutjungen (21) Regentin über Ägypten. Sie begann eine Liaison mit diesem mächtigen Mann, und gebar ihm einen Sohn, den sie Ptolemäus Caesar nannte. Sie nannte ihn liebevoll Cäsarion was so viel wie kleiner Caear bedeutet. 
     
    Die Anzhiehungskraft zwischen den beiden war trotz des Alterunterschiedes von fast 30 Jahren doch sehr groß. Sorgfältig hatte sich Cleopatra auf das Treffen mit Cäsar vorbereitet. Sie ließ sich - wie damals üblich von ihren Dienerinnen in Eselsmilch baden, und mit verführerisch duftenden Essenzen und Salben einreiben. Danach wurde sie sorgfältig geschminkt und in ihrer schönsten Roben gekleidet. Als sie endlich fertig war mit Ihren Vorbereitungen begab sie sich mit einer List zu ihrem Idol. Sie ließ sich in einen persischen Teppich einwickeln, den sie Caesar zum Geschenk machte. Sie erwartete nicht, daß dieser Mann sie - die Regentin des Landes, daß er gerade vereinnahmen wollte, empfangen würde.
     
    So wurde sie in diesen Teppich gewickelt bei Caesar abgeliefert, Cleopatras Diener entrollten den Teppich vor Caesars Augen,
    der von dieser Geste so gerührt gewesen sein soll, daß er ihr sofort wohlgesonnen war. Cleopatras Bemühungen blieben nicht erfolglos.
    Es gelang ihr den wesentlich älteren Regenten, der schließlich doch nur ein Mann war, zu verführen. Neun Monate nach diesem Tag gebar sie Caesar, den gemeinsamen Sohn, Ptolemäus Caesar. Gemeinsam mit Caesar besuchten sie Rom, und die Beziehung dauerte noch einige Zeit an. Der Überlieferung nach weilte Cleopatra auch in Rom als Caesar im März 44 v C ermordet wurde. Nun flüchtete Cleopatra zurück nach Alexandria, wo sie - durch den Einfluß Caesars -  bereits wieder sicher auf dem Thron saß. Ihren Bruder und Ehemann Ptolemäus XIII hatte sie töten lassen, ebenso wie eine jüngere Schwester, die ihrem Machtanspruch im Wege war.
     
    Leider hat auch diese Liebesgeschichte kein "Happy End". Euch, die
    Ihr meinen Blog lest, wünsche ich von Herzen, daß Eure Liebe eine erfüllendere Entwicklung nimmt, als die von Caesar und Cleopatra.
     
    Alles Liebe und eine schöne  Woche voller Liebe und Glück das wünsche ich Euch und mir
     
    Andrea

     

     


     
    César y Cleopatra
     
    Una otra pareja histórica son Cleopatra y César. La Cleopatra, muy joven y soberana de Egipto fue muy impresionado de los aciertos de
    César, que tenia muchos más anos que ella. Cleopatra tuvo el sueno
    de conozerle a César. 
     
    Los ancestros de Cleopatra estuvieron de Grecia, y ella fue una descrediente directamente de Alexandro el Magno. Ella gobernó
    procedente junto con su padre Ptolemäus es XII y más después con sus
    hermanos/maridos Ptolemäus XIII y Ptolemäus XIV sobre Egipto (el incesto no fue una cosa inusual en el Egipto aniguo).
     
    Su hermano y marido Ptolemäus XIII resultó, por intrigas a destronar a Cleopatra y ella huyó al extranjero. En el Imperio de los Romanos rabió guerra civil, que se expandió también al la Republica de Pompeij. El regente de la Republica de Pompeij, Pompeus, huyó de la guerra civil a Egipto dónde buscó salvamento. Cuando Pompeus llogó
    a Egipto, el regente Ptolemeus XIII, con sus 15 anos, le dejó martar.
    Cuando Cesar invadió con su armada, para conquistar a Egipto, solo
    el marido de Cleopatra y también regente del pais fue allí. En este tiempo Egipto fue obligado al  Imperio de los Romanos y por esto para
    alegrar a Cesar Ptolemäus XIII le presentó la cabeza de Pompeus.
    Cesar alborotó por encarnicamiento, cuando vio la cabeza de su única legitima hija, Julia, que se murió en el puerperio. Cleopatra como entendió que la occasión fue faborable, volvió de su Exilio a Alexandria.
     
    Algún día Cleopatra fue en frente de su idolo César. Se enamoró enseguida mucho con este regente mucho más mayor que ella, que
    vino  47 a. C., para someter Egipto y este regente poderoso se sintío
    adulado del enamoramiento orgiastico de está regenta muy joven
    (21 anos) de Egipto. Empezó una aventura con este poderoso hombre,
    y le nació un hijo. Le llamò Ptolemäus Cesar. Elle le llamó con mucho carino Cäsarion que significa algo como pequeno César.
     
    La attracciòn mientras ambos fue a despecho de la diferencia de edad de 30 anos muy fuerte. Acuradamente Cleopatra se preparó para la cita con César. Se dejó - como en este tiempo usual - banar de sus servidoras en la leche de burra, y friccionar con esencias y pomadas
    odorante muy insinuante. Después la pintaron acuradamente y la vestiron sus vestidos mas bonitos. Cuando Cleopatra fue lista con las preparaciones se dirigió a la residencia de su idolo. Se dejò enrollar en una alfombra persica, que le regallo a el. Ella no pensaba, que este hombre - va a dar la bienvenida a la reganta del país que ya 
    acaparó.
     
    Asi la entregaron a la residencia de Cesar, los servidores de Clepatra la extendieron de la alfombra en frente de los ojos de Cesar, este fue
    tan movió de este gesto, que fue enseguida bienintencionado con ella.
    Los esfuerzos de Cleopatra no se quedaron sin efecto. Ella resultó a seducir a este regente más mayor, que finalmente  fue solo un hombre. Nueve meses después de este dia Cleopatra nació a Cesar su
    hijo, Ptolemäus Caesar. Junto con Caesar visitaron a Roma, y su relacion prolongó algún tiempo. Siguiendo las transmisiones Cleopatra estaba en Roma cuando Caesar fue mat ado en el
    marzo del ano 44 a. C. Ahora Cleopatra huyo a Alexandria, donde
    a traves de la influencia de Caesar, ya estaba otra vez segura en el trono. Ella dejó matar a su hermano y marido Ptolemäus XIII, tal como una hermana más joven, que  estorbó su ansia de poder.
     
    Desafortunadamente esta historia de amor  no tiene un "happy end" . A vosotros que estais leyendo a mi blog deseo  de corazón que
    vuestro amor se transforma mucho más feliz que el amor de César y Cleopatra.  
     
    Avos tal como a mi deseo una semana llanó de amor y felizidad,
    un abrazamiento caluroso
     
    Andrea
     
     
    Ceasar und Cleopatra

    Another historic lovers are Cleopatra and Ceasar The young Cleopatra
    sovereign over Egypt was very much impressed by the successes of the much older Ceasar. She really wanted to meet him. Cleopatra whose
    ancestors came  form Greece (she was a direct descendant of Alexander the Great) and governed originally with her father Ptolemäus XII and later with her brothers/husbands Ptolemäus XIII and Ptolemäus XIV over Egypt (incest was nothing abnormal for the old Egytians. Her brother and husband Ptolemäus XIII succeded to
    disempower Cleopatra by intrigues and she escaped into exile.
     
    In the Roman Empire there was a civil war which also overlaped to Pempeij. The regent of the Republic of Pompeij, Pompeus, took refuge
    before the civil war to Egypt, where he was looking for salvage. As he arrived, Ptolemäus XIII, who was at this time only15 years old, ordered his servants to kill him.
     
    As Ceasar arrived with his armada in order to concor the country only Cleopatras husband and co-regent Ptolemäus XIII was present at Alexandria. Egypt was compelled to Rome at that time and in order to
    delight the regent of the Roman Empire, he presented him the head
    of Pompeus. Ceasar blustered because of rage as he discovered the head of the husband of his only true daughter, Julia, who died in puerperal. Cleopatra recognised the favour of the situation and returned from her exile to Alexandria.
     
    One day it happened, she stood on front of her idol. She fell in love with this very much older regent, who came 47 B C to comply Egypt.
    And this powerful sovereign of the Roman Empire was coaxed by the
    enthusiastic love of this still bloodyoung (21) regent of Egypt. She began an affair with this powerful man and she gave birth to their son, which they called Ptolemäus Caesar. She called him caring Cäsarion, that means as much as little Ceasar.

    The attraction among both was despite the large difference of age 
    of almost 30 years very strong. Carefully did Cleopatra prepare herself for the first meeting with Ceasar. She ordered her servants - as usual in that time - to bath her into donkey milk and to rub her in with 
    seductive ambrosial essences and salves. Than they painted her face carefully and put her on her moast beautiful dress. As she finally were ready with these preparations, she went with an artifice to her idol.
    She asked her servats to roll her into an Persian carpet which she  gave Caesar as a present.
     
    She didn't await, that this man would welcome her, the souveraign of the country he already wanted to receive. Thus she was delivered rolled into a carpet at Ceasars resdence. Cleopatras servants encoilled the carpet in front of Ceasars eyes, who shall habe been that much moved by this  gesture, that he was at once well disposed towards her. Cleopatras affords did not remain without  results, she succeeded to seduce the much older regent, who finally also was only a man. Nine month later she gave birth to their mutual son, Ptolemäus Caesar.  
     
     
    Together with Cesar they visited Rome, and their relationship contiued. Following to the transmission Cleopatra stood at Rome as Cesar war murdered in March 44 B C. After this she escaped to Alexandria, where she - due to the influence of Cesar - has got back
    the throne already. Her brother and husband Ptolemäus XIII was killes as well as a younger sister of her, who got in her way of her claim to power.
     
    Unfortunately there is no happy ending in this love story. But I wish to all of you who are reading my blog, that your love will develope much more felicitously than that of Ceasar and Cleopatra. And I wish all of you to have a week full of love and luck. Love
     
    Andrea

    May 26

    Mein Herz

     

     

     

    Mein Herz

     

    Mein Herz macht eine lange Reise,

    weit fort, weit fort, zu  Dir.

    Es ruft Dich immer wieder leise,

    die Sehnsucht treibt es fort von hier.

     

    Und wenn es Dir dann endlich nah' ist,

    dann ruft es diesmal laut nach dir.

    wenn Du nur ein wenig auch erfreut bist,

    dann bleibt es ewiglich bei Dir.

     

    (c) Andrea

     

     

     

    May 19

    Danae

     

     

    Danae 

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

    Danae war der Legende nach die Prinzessin von  Argos.

    Ihr Vater, Acrisius, der durch das Orakel gewarnt worden war, daß ihr Sohn ihn eines

    Tages töten würde, hatte sich entschlossen, sie in einen bronzenen Turm zu sperren, 

    weit ab, von jeder männlichen Gesellschaft.  

     

    Zeus, der Danae liebte, verwandelte sich selbt in eine Golddusche

    und kam so durch  das Dach zu der mutlosen Prinzessin.

    Die Golddusche ergoß sich in den Schoß der mutlosen Prinzessin

    als Folge hiervon gebar sie einen Sohn.

    Als Acrisius Perseus entdeckte, sperrte er beide Mutter und Sohn in eine Kiste

    und setzte sie im Meer aus.

    Schließlich wurden Danae und Perseus gerettet.

     

    Später nachdem er viele Abenteuer bestanden hatte, kehrte Perseus in

    Acrisius' Königreich zurück wo er tatsächlich die Prophezeiung des Orakels erfüllte,

    er tötete den König, indem er einen  Diskus nach ihm warf.

     

    Betrachtet man die Ranaissance Gemälde und auch das was später produziert wurde, wird offensichtlich daß in den meisten Fällen die Ausbeutung dieses Mythos  sowohl in entschuldigender als auch in ausdrückender Weise erotischer Darstellung erfolgte

    (Tintoret, Blanchard oder Goltzius). Oder die Darbietung des Charms für wohlhabende Zeitgenossen (s. Portrait von Mlle. Lange als Danae durch A.-L. Girodet) Warum sonst konzentriert sich alles auf diese bestimmte Einzelheit der Legende?

    Gossaerts Fassung sticht hervor als wahrscheinlich treueste Wiedergabe mit Danae allein in ihrem Bronzeturm dargestellt, wie sie die Golddusche in ihrem Schoß empfängt. Befremdlicher Weise wird diese Golddusche häufig auch als Dusche von Münzen dargestellt, die alte Bedienstete hastig aufsammeln (Tiontoret, Titian oder Van Dyke). Was für eine Enttäuschung für unseren verliebten Gott. Mit der Ankunft des Barocks und des Rokoko wurden Engel in das Bild eingefügt. Was die erotische Atmosphäre des Gemäldes ein wenig dämpft (Titian, Van Dyck,  Blanchard, Goltzius).

     

    Zeitgemäßer haben einige Künstler der modernen Kunst das Thema in ihrer eigenen Art

    und Weise verarbeitet. In seinem gefühlvollen Portrait von Danae  zeigt Klimt die

    gefangene Prinzessin in einer amourösen Umarmung mit Zeus. Der Legende folgend stellt der letztere die Golddusche in einem gestaltlosen Goldstrom dar.

     

    Viele andere Maler sind dieses Thema angegangen, unter ihnen:

     

    Corregio, Artemisia Gentileschi, Mabuse, John Waterhouse,

    Joachim A. Wtewael, Edward Burne-Jones, Giovanni B.

    Tiepolo

     

     

    Danae

     

    Danae fue la legendaria princesa de Argos. Su padre, Acrisius, que habia prevenido de un oráculo, que su hijo va a martarle a el un dia, la tenia encerrada en una torre de bronce lejos de cada compania masculine.

     

    Zeus que estabe enamorado con Danae, se transformaba en una ducha de oro. Asi se fue

    a la princesa desesperada

    por el techo. La ducha de oro  se derramaba  en el regazo de la princesa. Es resutado fue un hijo  que nacia. Cuando Acrisius  descubria a Perseus, le llevo junto con su madre a una

    caja y les exponia al mar. Al final ambos habian salvado.

     

    Después de muchas aventurarios  Perseus regresaba al reino de Acrisius, donde el cumplia 

    el oraculo. El mataba al rey mientras arrojaba un disco.

     

    Si vemos a los pintores del renacimiento y de lo que  ha producido  más tarde, se pone claro que con la más frecuencia  esta  leyende  fue esplotada  en ambos modos

    escusar y ensenar contenidos  eroticos  (Tintoret, Blanchard  y Goltzius), o el ofrecimiento del salero por los contemporáneos  prosperos (vean el retrato de Mlle. Lange

    como Danae de A. – L. Girodeeet). Porqué se aglomeran todos a esta situación  especial de

    la leyenda? Gossaerts Version  destaca porque es con mucha probabilidad la más

    fiel reproducción de la leyenda con Danae sola en su  torre  de bronze recibiendo el portuario de oro en su regazo. En un modo alienante se ensena la ducha a veces con monedas de oro, que sirvientes viejos recogen con prisa (Tintoret, Titan o Van Dyke). Que disillusion más grande pro nuestro Dios enamorado. Con la llegada del barroco y del

    rococó eran angelés insertado en la pintura. Esto baja el ambiente  erotico de la pintura

    un poco (Titian, Van Dyck, Blanchard, Goltzius).

     

    Moderno han algunos artistas del arte moderno han asimilado el tema en su propio

    modo. En su retrato muy

    Sensible ensena Klimt la princesa cautiva en un abrazamiento muy enamorada con Zeus. Seguiendo la leyende ensena la ducha de oro en un rio de oro amorfo.

     

    Muchos otro pintadores (artistas) han  acabado este tema,

    mientras ellos:

     

    Corregio, Artemisia Gentileschi, Mabuse, John Waterhouse

    Joachim A. Wtewael, Edward Burne-Jones, Giovanni B.

    Tiepolo

     

     

     

                                                        

    Danae

     

     

     

    Danae was a legandary princess of Argos. Her father, Acrisius, who had been  warned

    by an oracle that her son would one day kill him, had decided to keep her locked in a

    bronze tower away from any male compay. Zeus, who loved Danea, turned himself into a

    shower of gold and came to the despondent princess through the roof. The shower of gold 

    poured down into her lap: as a result she had a son. 

     

    When Arisius discovered Perseus he locked both mother and son in a chest, and set it adrift

    on the sea. Eventually Danae and Perseus were rescued.

     

    Later, after many adventures Perseus returned to Acrisius' kingdom, where he fulfilled

    the prophecy of the oracle by accidentlly killing the king while throwing the discus.

     

    Looking at the Renaissance paintings and at what was produced later, it becomes

    obvious that more often tan not, the exploitation ot these myths was done as a way

    to both express and excuse erotic content (Tintoret, Blanchard or Goltzius) or to

    expose the charms of wealthy contemporaries (see Portrais of Mlle. Lange as Danae

    by A. - L. Girodet). Why otherwise concentrate on that particular episode of the legend?

    Gossaert's version stands out as perhaps the most faihful illustration of the legend with

    Danae depicted alone in her bronze room receiving in her lap the shower of gold.

    Strangely, the shower of gold is sometimes painted as a shower of gold coins, which some

    old servants hastens to collect (Tintoret, Tition or Van Dyck). What a let down for our

    amorous god! With the advent of Baroque and Roccoco, angels habe been added to the

    picture. Wich  somewhat dampens the erotic atmosphere of the scene (Titan, Blanchard,

    Van Dyck and Goltzius).

     

    Closer to us, some of the masters of modern art exploited the theme in their own

    idiosyncratic ways. In his sensual protrais of Danae, Klimt depicts the imprisoned

    princess in an amorous embrace with Zeus. True   to the legend, the latter is represented

    as an amorphous stream of gold. Many other painters tackled the subject. They include:

     

    Corregio, Artemisia Gentileschi, Mabuse, John Waterhouse, Joachim A. Wtewael,

    Edward Burne-Jones, Giovanni B. Tiepolo

     

                           

     

     

     

     

    May 15

    Glück/Felizidad/Fortune

     
     
    Glück
     
    wenn es Dir begegnet, sei bloß kein Thor,
    hüte es gut, und laß nicht zu, daß es Dir zerbricht.
    Sei gut zu ihm, und sorge dafür, daß es sich wohl fühlt, bei Dir,
    damit es nicht eines Tages unverhofft weiterzieht,
    und sich nicht mehr umsieht nach Dir.
    Sei dankbar für das Glück, daß Dir das Leben schenkt,
    und strapaziere es nicht unnötig,
    damit es Dir treu bleibt, das Glück.
     

    La felizidad
     
    Si te encontra, que no seás un burro,
    cuidalo bien, y que no permitas, que te rompe.
    Tratalo bien, ocuparte po el, que se siente bien, contigo,
    para que no se marcha inesperada un día,
    sin mirar atras a te.
    Que seás agradecido por la felizidad que te regala la vida,
    y no le gastas innecesario
    para que te queda fiel, la felzizidad.
     

    Fortune
     
    If it finds you don't be  a dumbhead.
    take good care of it and don`t allow that it bursts,
    Treat it well and take care so that it will feel well with you,
    in order to avoid that it will leave you unexpected one day
    without looking back to you.
    Appreciate the fortune life has presented you.
    don't strain it unnecessaryly,
    so that it will remain faithful to you.
     

    (c) Andrea 5/2008
    May 13

    Trennung/Separacion/Separation

     

     

       

    Trennung

     

    Meine Freundin, du kommst zu mir, mit tiefem Schmerz,

    du erzählst mir, daß du dich trennen willst,

    trennen, von dem Manne, den du liebst,

    tapfer schaust du mich an, aber ich kann sehen,

    wie heiße Tränen in deinen blauen Augen blinken.

     

    Meine Freundin, du kommst zu mir, mit tiefem Schmerz,

    du fragst mich, wie konnte er mich nur so belügen,

    belügen, über seine Gefühle zu mir, über seine Liebe,

    tapfer schaust du mich an, aber ich kann sehen,

    wie heiße Tränen in deinen blauen Augen blinken.

     

    Meine Freundin, du kommst zu mir, voller Enttäuschung,

    du fragst mich, wie konnte er mich nur so hinhalten,

    hinhalten, bezüglich seiner Scheidung, von seiner Frau,

    tapfer schaust du mich an, aber ich kann sehen,

    wie heiße Tränen in deinen blauen Augen blinken.

     

    Meine Freundin, du kommst zu mir, voller Gewißheit,

    du sagst mir, ich habe mich entschieden,

    entschieden, mich zu trennen, von dem Mann, den ich liebe,

    tapfer schaust du mich an, aber ich kann sehen,

    wie Deine blauen Augen heiße Tränen vergießen.

     

    Weine nur sage ich Dir, Tränen reinigen die Seele vom Schmerz,

    du tust Recht damit, wenn es dich quält, es zu beenden,

    beenden, mit allen Konsequenzen, und ohne Rücksicht,

    tapfer schaue ich dich an, aber ich kann spüren,

    wie heiße Tränen in meinen grünen Augen blinken.

     

     

     

    Separaciòn

     

     

    Mi amiga, te vienes a mi, con un dolor profundo, 

    me dices, que quieres separarte,

    separarte, del hombre, que amas,

    valiente me contemplas, pero puedo ver,

    como lágrimas calientes brillan en tus  ojos azules.

     

    Mi amiga, te vienes a mi, con un dolor profundo, 

    me preguntas, como me podia mentirar asi, 

    mentirarme, sobre sus sentimientos por mi, sobre su amor,

    valiente me contemplas, pero puedo ver,

    como làgrimas calientes brillan en tus ojos azules.

     

    Mi amiga, te vienes a mi, lleno de desilusiòn,

    me preguntas, como me podia dar largas a mi.

    dar largas a mi, con respecto al divorcio, de su mujer,

    valiente me contemplas, pero puedo ver,

    como làgrimas calientes brillan en tus ojos azules.

     

    Mi amiga, te vienes a mi, llena de certeza,

    me dices, me ha optado,

    me ha optado, de separarme, del hombre, que amo,  

    valiente me contemplas, pero puedo ver,

    como lloras làgrimas calientes de tus ojos azules. 

     

    Llora  te digo, làgrimas limpian la alme de la pena,

    con razòn, terminas lo que te tortura,

    terminar lo, con todas consecuencias y sin consideraciòn,

    valiente te contemplo, pero puedo sentir,

    como làcrimas calientes brillan en mis ojos verdes. 

     

     

    Separation

     

    My friend you come to me with deep pain, 

    you tell me that you want to part,

     part from the man you love,

    valiant you look at me but I can see,

    how hot tears are twinkling into your blue eyes.

     

    My friend you come to me with deep pain,

    you ask me how could he lie to me this much,

    lie to me about his feelings for me about his love,

    valiant you look at me but I can see,

    how hot tears are twinkling into your blue eyes.

     

    My friend you come to me full of frustration, 

    you ask me how could he string me along this way,

    string me along according to his divorce from his wife,

    valiant you look at me but I can see,

    how hot tears are twinkling into your blue eyes.

     

     My friend you come to me full of sureness,

    you tell me I've made a decision,

    I've decided to part from the man I love,

    valiant you look at me but I can see,

    how hot tears are running out of your blue eyes.

     

     Cry I say to you, tears clean the soul from pain,

    you are right to quit what hurts you,

    to quit with all consequences and without consideration,

    valiant I look at you, and I can feel,

    how hot tears are twinkling into my green eyes. 

    (c) Andrea 5/2008

     

    May 09

    Einen Freund mußt du suchen ........

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

    Liebe Freunde meines Spaces, das folgende Gedicht habe ich in meinen Blog gestellt,

     als kleines Dankeschön, an meine Freunde, von denen ich gar nicht wußte,

     wie zahlreich sie doch vorhanden sind.

    Ich bin sehr dankbar, daß es Euch gibt.

     

     

     

    Einen Freund mußt du suchen wie nichts auf der Welt

    Jemand, der da ist, geht's dir einmal nicht gut,
    und der, was er kann, für dich dann auch tut,
    der Zeit für dich hat, viel Zeit jederzeit,
    und zu dir steht in Freud und in Leid,
    der gern mit dir froh ist, der gern mit dir lacht,
    der Spaß versteht und Gaudi mitmacht.
    Und selbst, wenn alles um dich herum fällt,
    dich nicht ausläßt und jetzt erst recht zu dir hält,
    jemand, der da ist, wie es auch steht,
    durch dick und durch dünn für dich geht,
    ein Mensch, auf den man todsicher baut,
    vor dem man denken darf, sogar laut.
    Wenn du so jemand kennst, paß auf immerdar,
    denn das ist ein Freund, und Freunde sind rar.
    Freunde kannst du nicht kaufen für noch so viel Geld,
    einen Freund mußt du suchen wie nichts auf der Welt.

    Helmut Zöpfl

     

    April 27

    Fahren im Morgennebel/Conduzir en la niebla de la manana/Driving in the morning fog

     

    Fahren im Morgennebel

     

    Vor dem Haus begrüßt uns ein dichter Nebel,

    hoch am Himmel nimmt man ein helles Licht wahr,

    daß sich mühsam einen Weg durch den dichten Neben bahnen will,

    ich starte den Motor, wird er wohl anspringen?

    Er läuft sofort – diese Sorge habe ich umsonst gehabt,

    dann fahren wir los, plötzlich ist ein Loch in der Nebelwand,

    und die Sonne trifft uns mit ihren gleißenden, blendenden Strahlen.

    Man kann kaum etwas sehen, doch ebenso schnell,

     wie sie hervortritt ist sie wieder hinter dem Nebel verschwunden,

    nun biegen wir nach rechts in Richtung  Fähre ab,

    hier ist die Straße gesäumt von Feldern und Wiesen,

    der Nebel wird viel stärker, man kann kaum die Hand vor Augen sehen.

    Langsamer fahre ich weiter, den Blick zunächst fest auf  die Straße vor mir gerichtet,

    die ich aber gar nicht erkennen kann,

    dann plötzlich schweift mein Blick ab, und ich schaue mir die Umgebung an,

    gespenstisch wirkt alles, in diesem düsteren Licht.

    Es ist nicht ganz dunkel, aber alles wirkt wie von Watte umhüllt,

    Konturen verschwimmen, ein Baum wird zu einem riesigen Ungeheuer,

    ein Busch zu einem gefährlichen Wesen,

    und ein Mülleimer zu einem verängstigt in einer Ecke kauernden Kind.

    Eine Welt voller Phantasiegestalten ist um uns herum entstanden,

    aber sichtbar ist sie nur für den, der sich genug seiner Phantasie aus der Kinderzeit erhalten konnte.

    Zu ernsthaft darf man nicht durch diese gespenstisch wirkende Landschaft fahren,

    sonst kann man sich nicht von ihrem Zauber einfangen lassen,

    die Trolle, und Wichtel, die Feen und bedrohlichen Wesen kann nur sehen,

    wer auch träumen kann …………….

     

     

       Conducir en la niebla de la manana

     

    En frente de la casa nos saluda una niebla muy densa

    arriba en el cielo se encuentra una luz muy luminoza,

    que quiere bajarse de alli sobre la niebla muy densa,

    arranco el motor, va a saltar?

    Corre en seguida, esta preocupación era sín fondo,

    entonces empiezo a conducir, de repente hay un hoyo arriba en la cortina de niebla,

    y el sol nos toca con sus rayos resplandecido y deslumbrantes

    se ve casi nada, pero tan repente como venian se van

    detras de la niebla

    ahora torcemos a la derecha hacia el ferry,

    aquí estan campos y prados a lo largo de la calle,

    la niebla llega a ser mas fuerte, casi no se pueds ver la mano en frente de los ojos.

    Continuo conducir  fijando la atencion en la calle,

    que no puedo mirar,

    entonces mi mirade divaga, miro a los alrededores,

     todo parece fantastic, con este luminico sombrio,

    no es totalmente oscuro pero parece como envuelto con guata,

    contornos desvanencen un arból parece como un monstruo enorme,

    un arbusto como una criatura peligrosa,

    y un cubo de basura parece un nino angustiado agachado en un rincón.

    Un mundo lleno de criaturas fantasticas se ha formado alrededor de nos.

    Pero este mundo es visible solamente por este que conservado bastante de la fantasia de su infancia.

    Demasiado serio no se puede conducir a travéz de este paisaje que parece fantastic,

    sí no, no se puede dejar captuar de su magia,

    los trolles y enanitos, las hadas y criaturas peligrosas, solo  ve,

    quien también sabe sonar …………………..   

     

     

    Driving in the morning fog

     

    In front of the house a close morning fog welcomes us,

    up in the sky a bright light is visible,

    which tries hard to pass the fog,

    I start the engine will he restart?

    He runs at once, this sorrow was unnecessary,

    Than we start driving, suddenly there is a hole in the bank of fog,

    and the sun hits us with its glistening, dazzling rays,

    it is hardly to see anything,

    but as soon as it has come does it hide again behind the fog,

    now we turn right to the ferry,

    the street is here  bordered by meadows and fields,

    the fog is getting much stronger, hardy is one’s hand in front of the eyes to see.

    I go on driving my view fixed upon the street in front of me,

    which I can’t realize,

    than suddenly my view begins to digress, and I have a look at the surroundings,

    it seems spooky in this dusky light,

    it is not totally dark, but it seems like covered by batting,

    outlines become blurred, a tree changes into a huge monster,

    a bush becomes a dangerous being,

     and a garbage can becomes a scared child cowered into a corner.

    A world full of fantasy figures has developed around us.

    But this is only visible for those who could conserve enough fantasy from their childhood.

    To serious you must not drive through this spooky scenery,

    otherwise you can’t get caught by its magic,

    the trolls and imps, the fairies and dangerous beings,

    are only visible to those who are also able to dream ......... 

     
     
    April 22

    Text übernommen von Elke

    UMSONST STERBEN! ...

     

     

    UMSONST STERBEN!

    "EINE GESCHICHTE ZUM WEINEN!"

     

    Sie Sie saß am PC wie fast jeden Abend. Immer wenn sie nach Hause kam, setzte sie sich an den Computer, wählte sich ins Internet ein und blieb so lange drin, bis sie ihre Mutter ins Bett scheuchte.

    Aber an diesem Tag war es anders. Sie hatte sich verliebt. Es verging kaum eine Minute, wo sie nicht an ihn dachte. Sie hatte nur seinen Nicknamen im Kopf und seine Beschreibung. Andauernd dachte sie darüber nach, wie er wohl aussehen würde. Sie hatten nie so richtig über sich selbst geredet, nie über persönliche Details wie genauer Wohnort oder so. Sie wusste nur, dass er in Deutschland wohnte wie sie selbst, aber etwa 400km weit entfernt; zu weit zum Besuchen. Sie konnte ihm vertrauen, konnte sich loslassen, konnte sich fallen lassen, wenn sie mit ihm chattete, was sie sonst nicht konnte. In real war sie sehr schüchtern, traute sich kaum etwas zu. Doch im Chat, wenn sie mit ihm sprach, dann konnte sie sich richtig fallen lassen und ihren Gefühlen freien Lauf lassen. Doch dass sie sich in ihn verlieben würde, daran dachte sie nie. Sie hielt es nicht für möglich, sich in einem Chat zu verlieben, doch nun war es passiert; sie konnte nichts mehr dagegen machen.

    Es vergingen einige Tage. Sie dachte pausenlos an ihn; war schon öfters so nah dran, es ihm zu gestehen, aber sie schaffte es nie. Doch dann kam der Tag, an dem sie beschloss, es ihm zu sagen.

    Als sie sich nach der Schule an den PC hockte und in den Chat ging, war er nicht da. Sie wartete lange, doch er kam nicht. Sonst war er immer da. Jeden Tag um dieselbe Zeit. Doch heute nicht.

    Sie hatte keine Ahnung was dazwischengekommen war und befürchtete schon das Schlimmste. Und da kam ihr die Idee, ihre E-Mails nachzulesen.

    Sie hatte Post, es war eine Mail von ihm. Als sie den Betreff las, stieg in ihr ein eigenartiges Gefühl auf. Ein mulmiges Gefühl in ihrem Bauch...Ein Gefühl, das ihr die Luft wegbleiben ließ.
    Im Betreff stand: Es tut mir leid, ich mag dich nicht...

    Sie machte die Mail auf...

    Na du!

    Es tut mir leid, ich hätte es dir schon viel eher sagen sollen, hätte es niemals so weit kommen lassen dürfen. Ich bin nicht der, den du denkst. Ich bin nur ein gewöhnlicher Mensch, kann mit dir ehrlich gesagt nichts anfangen. Ich habe dich die ganze Zeit nur belogen. In Wirklichkeit wollte ich nur jemanden verarschen.

    In Wirklichkeit kann ich dich nicht leiden. Du mit deinem ewigen Gejammer, du, mit deiner völlig abartigen Sicht zum Leben und allem. Ich habe mitgespielt, weil es das war, was du wolltest. Aber ich kann dich nun mal nicht leiden, deswegen werde ich dich jetzt auch in Ruhe lassen. Das ist das Letzte was du von mir hörst.

    Sie konnte es nicht glauben. Jedes Wort fühlte sich so an, als würde ein Messer in ihr Herz stechen. Es tat so fürchterlich weh, als sie das las.

    Die Tränen konnte sie nicht mehr zurückhalten. Sie rollten über ihre Wangen, bis zum Kinn. Es fühlte sich an, wie Dornen die sich in sie hineinfraßen. Sie war alleine daheim; zum Glück. So hätte sie es sich nie getraut, aus dem Zimmer zu gehen. Und das Weinen konnte sie auch nicht mehr unterdrücken. Es kam aus ihr heraus, als hätte sie seit Jahren nicht mehr geweint. Sie hatte das Gefühl, als würden diese Worte alles in ihr zerstören, verbrennen...

    Sie wollte nicht mehr. Er war die einzige Person, der sie vertraut hatte. Der sie alles über sich erzählt hatte. Doch es war alles nur Show...Er war nicht real, diese Person die sie liebte, hasste sie.

    Sie wollte nicht mehr leben. Alles, woran sie geglaubt hatte, war eine Lüge. Und das schlimmste war immer noch, dass er es ihr so sagen musste. Er hätte es auch anders tun können...Aber wieso so? Und wieso gerade sie, und nicht eine andere naive Chatterin?

    Sie sah nicht mehr richtig, ihre Augen waren voller Tränen. Und in ihr brannte es förmlich. Sie konnte sich noch daran erinnern, dass ihre Mutter einmal Schlaftabletten gekauft hatte....

    Im Bad mussten sie sein, wie vor einigen Tagen auch noch, als sie sie per Zufall gefunden hatte.

    Sie setzte sich wieder an den PC, vor ihr der Posteingang - Keine neuen Nachrichten...

    Der Deckel des Röhrchens sprang weg, als sie es aufmachte. Darin hatte es einige weiße Tabletten. So klein und doch so gefährlich. Sie nahm sich eine raus und schluckte sie. Es war ekelhaft; es schmeckte fürchterlich bitter, aber die Tablette verschwand sofort in ihrem Magen.

    Der Rest kann ja nicht schlimm sein, gleich ist es eh vorbei dachte sie sich, und schluckte den Rest der Tabletten auch.

    Wie lange sie da saß und auf Post von ihm wartete konnte man nicht sagen. Es mussten Stunden gewesen sein.

    Ihr Kopf wurde immer schwerer, die Augenlider waren so schwer wie Blei. In ihrem Magen brannte es, doch sie spürte es nicht mehr. Alles war wie durch Watte gedämpft.

    Der Kopf sank auf die Tastatur, ihre Augen schlossen sich...Das Herz wurde immer langsamer, alles schlief ein. Für immer.

    Man fand sie am nächsten Morgen. Tot vor dem PC, in der Hand das leere Röhrchen.

    Und auf dem Bildschirm, eine Nachricht. Irgendwer musste sie geöffnet haben. Darin stand:

    hallo!

    Gott, was hat denn mein Bruder für einen Mist geschrieben?
    Tut mir leid, ich habe das nicht geschrieben...
    Glaub mir bitte...

    Ich könnte dir niemals weh tun...

    Denn ich liebe dich!!!

    Kopiert das bitte auf eure Seite!!! Das ist eine Warnung an alle Internetbenutzer passt auf an wen ihr eure Daten weitergebt!!

    Copyright: Blue Animeschool

     

    Herzliche Grüße Elke

     

    April 15

    Das Taj Mahal/El Taj Mahal/The Taj Mahal

     

     

    Denkmal einer großen Liebe:

    Das "Taj Mahal"

     

     

                                            

     

    Durch Schah Jahan wurde im Jahre 1648 (andere Quellen benennen das Jahr 1644) nach 18-Jähriger Bauzeit das Taj Mahal fertiggestellt. Er ließ es erbauen als über das Leben hinaus bezeugendes Monument seiner übermächtigen Liebe zu Mumtaz Mahal, seiner geliebten Frau die bei der Geburt ihres 14. Kindes gestorben ist.

    Voller Trauer und Schmerz beschäftigte er über 20.000 der besten Handwerker aus ganz Süd- und Zentralasien, sowie 1.000 Elefanten die Marmor, Sandstein und 28 verschiedene Sorten von Edelsteinen zum Bau verwendeten. Das Bauwerk, das eigentlich ein riesiges Mausoleum und Denkmal für seine große Liebe ist, verschlang sein gesamtes Vermögen. Eigentlich war noch ein zweites Mausoleum auf der anderen Seite des Flusses, an dem das Taj Mahal errichtet wurde geplant. Beide Mausoleen sollten durch eine Brücke die sich über den Fluß spannen sollte, verbunden werden. Das zweite Bauwerk sollte  schwarz werden und somit einen Kontrast zu dem strahlend weißen Taj Mahal bilden. Hier wollte Schah Jahan, seine letzte Ruhestätte finden.

    Nachdem das Vermögen des Schah Jahan immer weiter aufgebraucht wurde, stürzte den Regenten einer seiner Söhne im Jahre 1658. Anschließend ließ der Sohn den liebeskranken Herrscher ins Gefängnis werfen, von wo aus er durch die vergitterten Fenster bis zu seinem Tode im Jahre 1666 das Monument seiner Liebe betrachten konnte. Hier wurde er auch neben seiner großen Liebe, Mumtaz Mahal, beigesetzt.  

    Noch einige Informationen für interessierte Leser (weitere Details in der Encyclopaedia Britannica, Online-Ausgabe by Google):

    Taj Mahal, übersetzt bedeutet es Kronen Palast. Seine Frau Mumtaz Mahal heißt zu deutsch geliebtes Juwel des Palastes. Ihr Name lieferte auch die Vorlage für die Namensgebung des Gebäudes.

    Das Taj Mahal liegt in der Nähe von Agra im Norden Indiens, am Ufer des Jamuna River. Diese Fluß war zur Zeit der Errichtung des Taj Mahals ein sehr großer breiter Fluß. Heute ist er sehr viel schmaler geworden und da er dadurch das Grundwasser nicht mehr speisen kann, drückt dieses nicht mehr gegen die mächtigen Fundamente, wodurch diese abrutschen, und das Taj Mahal langsam in eine Schieflage gerät.  

    Die Inder schenkten dem schneeweißen Gebäude wenig Bedeutung, so daß es zusehends verfiel. Anfang des 19. Jahrhunderts sollte das Bauwerk sogar an einen reichen Engländer verkauft werden, der plante das Taj Mahal Stein für Stein abzubauen um es in seiner  Heimat wieder neu entstehen zu lassen. Zum Glück kam es nicht zur Ausführung dieses aberwitzigen Planes.

    Erst zu Beginn des 20. Jahrhunderts begannen die Briten, unter Leitung von Lord Curzon, dem Britischen Vizekönig Indiens mit der Restauration des Gebäudes. Im Jahre1983 wurde das Mausoleum zum Weltkulturerbe der Unesco erklärt. Natürlich hat die Schädigung durch Schadstoffe in der Luft auch vor dem Taj Mahal nicht halt gemacht. Aber man hat diese Gefahr erkannt und entsprechende Verordnungen und Gesetze zum Schutze des Bauwerkes erlassen. 1998 wurde eine erneute Restaurationskampagne ins Leben gerufen, mit dem Ziel des Schutzes und der Erhaltung des Gebäudes.

     

    Aus wirtschaftlicher Sicht ist das Taj Mahal heute ein interessanter Anziehungspunkt für devisenbringende Touristen aus aller Welt. Viele von Ihnen werden auf Grund der anrührenden Liebe, die Schah Jahan für seine Frau Mumtaz Mahal bis weit über ihren Tod hinaus empfand, von diesem Ort angezogen werden.

     

    El Taj MahAL

    El jeque Jahan terminaba en el ano 1648 (otras fuentes apodan el ano 1644) la construcción del Taj Mahal después de 18 anos de edificar. Lo dejo construir como un monomento que ensena sobre la vida el amor más grande mientras jeque Jahan y su  querida esposa Mumtaz Mahal que se murio  durante el nacimiento del  hicho no. 14 de ambos.

    Lleno de luto y pena empleaba más que 20.000 de los mejores trabajadores del sur y del centro de Asia tal como 1.000 de elefantes que usaban mármol, gres y 28 diferentes clases de piedras preciosas. La obra que es de verdad un mausoleo grande tal como un monumento de la amor mas grande del jeque Jahan, devoraba todo su dinero. Precisamente jeque Jahan tenia prospectos de un otro  mausoleo  al otro lado del rio donde el Taj Mahal habia construido. Ambos mausoleos deberian ser conectado con un viaducto sobre el rio. El segundo mausoleo deberia ser negro para  formar un contraste con el otro mausoleo que es una albura. Aqui el jeque Jahan queria encontrar su final retiro.

     

    Despué de todo el dinero del regente fue desembolsadó uno de sus hijos le cayo  en el ano 1658 y le metió en un prisón. Desde alli el regente, infermo por amor pudo comtemplar por las ventanas enrejados el monumento de su amor. Se murio en el ano 1666 y le llevaron  al mausoleo de su amor, donde encontraba su final retiro al lado de su esposa.

     

    Algunos más informacoines para lectores con interés (más informaciónes en la "Enceclopedia Britannica, de Google)

     

    Taj Mahal se traduce como "el palacio de las Krones". Su esposa Mumtaz Mahal se llama en espanol: querido joya del palacio. Su nombre también fue el basamiento del nombre del mausoleo.

    El Taj Mahal esta cerca de Agra, en el norte de India, a la orilla del rio Jamuna. Cuando empezaban a construir el Taj Mahal fue un rio muy grande. Hoy es este rio mucho más pequeno, y come el rio ya no puede alimentar al agua subterranea, por esto esto no apoya los fundamentos del edificio que resbalan y finalmente el Taj Mahal se va a parar en una inclinacion.

     

    Los hindús no trataban al Taj Mahal, con sus paredes blancos; como un edificio con valor, de forma que se desmejoraba el monumento cada vez mas. Al pricipio del siglo 19 el mausoleo debia ser vendia a un ingles, que tenia proyectos de desmontar piedra por piedra el Edificio para  originarlo en su patria de nuevo. Afortunadamente  el designio  no era realidad

     

    Muy tarde solo al princioio del siglo 20 los ingleses empezaban, bajo de la dirección de Lord Curzon, el virrey ingles en India, con arreglar el Taj Mahal. En el ano 1983 el edivicio llegaba  declarado como patrimonio cultural de la humanidad de laUnesco. Seguramente el dano del edificio a travez de ambiental toxicos en el aire tambien no respetaba al mausoleo Pero esto peligro  ya se diagnosticaba y les trataba con estatutos y leyes por la proteción del edificio. En 1998 empezaba una nueva iniciativa de reatauracion par el Taj Mahal que tenia de objeto la conservacion del monumento. 

     

    Por motivos economicos el Taj Mahal es hoy un sitio muy interessante para turistas de todo el mundo que llevan devisas al pais. Mujos de estos  van a visitar al Taj Mahal porque han  sabido de el amor  más grande y más después del muerte,  que jeque Jahan sentia por sù mujer, Mumtaz Mahal.

     

     

    The Taj Mahal

    Monument of a great love

    Sheik Jahan finished in 1648 (other sources name 1644) after 18 years of construction  the Taj Mahal. He erected this monument as reminder of his beyond her death existing great love  for his  beloved wife Mumtaz Mahal, who died aborning the birth of their 14th child.

    Overwhealmed by sadness and pain he employed more than 20.000 of the best craftsmen from south and central Asia as well as 1.000 elefants who used marble, sandstone and 28 different kinds of  gemstones in order to construct a monument. The building which became a hugh mausoleum and monument for his gret love, consumed all his assets. In effect a second mausoleum at the other  side of the river  on which the Taj Mahal was errected  has been planned. Both should be connected by a bridge crossing the river. The second building should be black and thus compose a contrast to the dazzling whiteness of the  Taj Mahal. Here planned Sheik Jahan to find his final lay to rest.

    After the assets of the Sheik Jahan has been almost exhausted, he was dispossessed by one of his sons in 1658. Afterwards the son sent the lovesick regent to prison from where he could view through barred windows  to the monument of his love until he died in 1666. Than he was entombd beside his beloved woman Mumtaz Mahal.

     

     

    Some further information for interested readers (further details at Encyclopaedia Britannica, online-edition by Google):

    The  translation of Taj Mahal, means palace of crowns.  The meaning  of his wife‘s name Mumtaz Mahal is beloved jewel oft he palace. Her name delivered also the base for

    the name oft he monument.

    The  Taj Mahal is located near Agra, in the  north of India at the waterside of the Jamuna River. This river was at the time  oft the erection of the Taj Mahal a very large river. Today it became much smaller. Due to the fact that it cannot feed the groundwater any longer the groundwater can’t  press against the  hughe fundaments  of  the monument. That brings about, that these will slide and the Taj Mahal gets into a subsidence slope. 

    The  Indians did not pay much attention to the snow-white building thus it collapsed noticeably. On the beginning  of the 19th century it was planned to sell the monument  to a rich Briton, who wanted  to decompose it stone by stone in order to reconstruct it in his homeland. Fortunately this  ludicrous  transaction was not executed. 

    Primary at the beginning oft he 20th century started the British under the special direction of Lord Curzon, the British vizeroy of India, to restaurate the building. It became  a World Heritage Site by the Unesco in 1983. Of course did the damage by air pollution  not spare the Taj Mahal. But this danger has been discovered  and special regulations and laws have been decreeded  to protect the monument.  A new renovation campaign has been set up aiming to protect and conserve the building in 1998.  

    Today for economical reasons is the Taj Mahal an interesting place for tourists  from all over the world, who bring  foreign  currencies  to India. Lots of them will visit it because  they are  interested in this  location because they have learned about the  touching love  sheik Jahan felt for his wife Mumtaz Mahal far beyond death.