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Andreas Space

Immer wieder aufstehen - und sei es noch so schwer

Andrea

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Deutsch:
Ich habe den Traum, daß es allen Menschen gut gehen sollte. Natürlich ist mir klar, daß es keine "heile Welt" gibt, aber vielleicht kann man die Welt ein wenig verbessern, wenn man mir ein wenig hilft geht es bestimmt.

English:
I have got the dream, that every human being should feel well. Certainly I do know, that we don't live in a perfect world, but if you will help me a little perhaps we may improve this world a little bit.

Espanol:
Tengo el sueno que todos los gentes del mundo se sienten bien. Seguramente se, que no vivimos en un mundo perfecto. Pero si me ayudas un poco quizas podemos obtener que el mundo sera un poco mas mejor.
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Liebe  Freunde meines  Spaces und Besucher,

Euch allen wünsche ich eine wunderschöne Woche, voller Erfolg, Freude, Liebe und Zufriedenheit und bitte, vergesst nicht auch einen wohlwollenden Blick auf meine Blogeinträge zu werfen. Wenn Ihr schon mal dabei seid, könntet Ihr mir ja vielleich auch noch einen Kommentar schreiben? Ich kann auch nicht genug bekommen, ich weiß, troztdem

danke und nochmals alles Liebe

 

Andrea

 

 

 

 

 

 

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Andreawrote:
Heute habe ich nach langer Zeit mal wieder mein Gästebuch angesehen, und dort einen Eintrag von
Dir gefunden, mit dem ich nichts anfangen kann. Es wäre schön, da Du ja mit und nciht über Menschen sprichst, wenn Du mir erklären würdest, worum es eigentlich geht. Aber vielleicht hast Du mich ja auch verwechselt.
 
Falls Du mit Deinem Eintrag auf diese Geschichte mit dieser Wahl anspielst, zu der ich auf Elkes Seite einen Kommentar abgegeben habe, so halte ich dieses aufeinander Einhacken auch heute noch für ziemlich unverständlich und finde es weiterhin ziemlich niveaulos. Wenn schon um so eine unwichtige Sache wie diese Platzierung ein derartiger Aufwand betrieben wird und derartig intrigiert wird, was macht ihr dann erst, wenn es um wirklich wichtige Dinge geht?  So viel zu dem Thema  Wahl.  Wenn Dein Kommentar einen anderen Ursprung hat,  und Du mich verwechselt hast, dann vergessen wir die ganze Angelehenheit besser. Aber ich stehe zu dem was ich bei Elke gesagt habe, und mein Space ist nciht geblockt, ich habe nur viel anderes zu tun, und da bleibt nicht viel Zeit für diese Dinge.
 
Falls meine Idee stimmt, und Du Dich wegen dieser Kritik an Eurerem Verhlten an mich gewandthast, dann kannst Du Dich gerne weiter mit mir darüber austauschen. Ich werde meine Position aber nciht ändern. Und auch wenn ich Elke in meinem Kommentar sehr hart kritisiert habe - ebenso wie alle anderen,
die beteiligt waren halte ich dennoch sehr viel von ihr.
 
Dir alles Gute, udn vielleicht ein wenig mehr Gelassenheit falls Du Dich wirklich wegen der Platzierung so aufregst. Eines habe ich allerdings bisher gelernt, wer sich nichts vorwirft, ist über Angriffe anderer erhaben.
 
Andrea
May 31
Elkewrote:

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Mar. 15
Elkewrote:

 
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Jan. 31
Elkewrote:
 
 
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Jan. 24
Elkewrote:
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Dec. 30
ich binswrote:
 
 
 

Ein Weihnachtsgruß

Dichter unbekannt

 

Der helle Glanz des Weihnachtssterns
erstrahle Euch im Herzen,
in Euren Seelen spiegle sich
das warme Licht der Kerzen.

lasset uns beim feiern in der Nacht, beim singen und beim schenken
an alle, die nicht feiern können, auch ein wenig denken.
Und dafür sorgen, daß auch sie zur Weihnacht Glück verspüren.
Laßet uns deshalb die Herzen öffnen, aber auch die Türen.

Den Reichtum sendet gerne aus,
die Armut holt herein,
dann wird die Weihnachtszeit für uns
erst wahrhaft fröhlich sein.

In herzlicher Verbundenheit
seid froh gegrüßt zur Weihnachtszeit.
Wir wollen eines uns nur schenken,
daß wir gerne aneinander denken.

Ein Wunsch noch: Baldiges Wiedersehen!
Erfüllt er sich, das wäre schön.

GGLG Tine

 
 
 
 
 
 
Dec. 22
1fach mal einen lieben gruss hierlassen !
Dec. 17
ich binswrote:
Hi Andrea
 
hatte so ein schönes Weihnachtsgedicht aber irgendwie ist mein pc abgestürzt
als ich bei jemand anderes noch ins Gb schreiben wollte nix funktioniert mehr so
wie es soll
wünsche Dir eine schöne gesegnete Weihnachten
bis bald gglg TineSmiley mit geöffnetem Mund
Dec. 15
Andrea?!!! Es bueno que sigas escribiendo en Español;así todos van aprendiendo y nosotros les vamos guiando?!!!!Felices Tertulias  2008-2009.//
http://www.mercosur.org.uy/      Friohes Fest!!!!!.//Und gutes neues Jahres.//
Dec. 13
Renatewrote:





Schönes Wochenende
Dec. 12
Elkewrote:
 
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Dec. 9
Elkewrote:

 

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Winterzauber

 

Ich wandere still und einsam
durch den schönen Winterwald.
Kleine Flöckchen fallen leise,
draußen ist es bitterkalt.

Nun trägt der Wald ein weißes Kleid,
der Winter hat ihn sanft verführt.
Es ist als sei die Welt verzaubert,
ich bin so tief im Herz berührt.

Mir ist´s als wär ich ganz alleine,
doch seh ich Spuren hier im Schnee.
Leise hör ich etwas rascheln,
ganz erschrocken blickt ein Reh.

Die ganze Welt wirkt jetzt so friedlich
als läge sie im tiefen Schlaf.
Der See ist lang schon zugefroren,
worüber ich mich freuen darf.

Eis und Kälte sind beharrlich,
der Schnee deckt alle Spuren zu.
Schweigend lausche ich der Stille,
finde heim zu innerer Ruh.

Und so geh ich langsam weiter,
durch den tief verschneiten Wald.
Mit des Winters weißem Zauber
vergess ich alle Sorgen bald

by paperboy

 

Wintter.1 

 

Ich wünsche Dir einen "schönen Sontag"

und einen "Guten Start in die Neue Woche"! 

 

 

Herzliche Grüße Elke

Nov. 23
Simone XDwrote:

 

 
 
 
 
 
Nov. 20
Tatanka ..wrote:

Hello my Friend !

I Wish a fantastic Day

 

The hand of the friendship

does not have any Color

Nov. 17
Berndwrote:
Nun lange dauert es nicht mehr und eine schöne Zeit
die Dir, Deiner Familie und Freunden
viel Freude bereiten möge, beginnt.
Dazu wünsche ich viel Gesundheit
und schöne Stunden.
Nov. 15
Tatanka ..wrote:
Nov. 11
Elkewrote:

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Nov. 6
URSA LYRIKwrote:
liebe Andrea, schicke Dir  auch einen lieben Abendgruß und  einen schönen Donnerstag       Ursa
Oct. 29
Elkewrote:

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Oct. 29
Kerstinwrote:
Hallo Andrea...
 
ich bin über Elkes-Space bzw. über deinen letzten Blog auf ihrer Seite auf deine Seite gekommen...jetzt habe ich mich hier einwenig umgeschaut und wollte nicht ohne Worte gehen...dein Space ist sehr nachdenklich, man spürt eine gewisse Traurigkeit und doch ganz viel Hoffnung und Wärme....
...ich wünsche dir ...einen schönen Donnerstag und schon mal vorab ein schönes-erholsames Wochenende
viele Grüße sendet Kerstin...
Oct. 29
ich binswrote:

schönen tag GB-Pics24.com

Hallo, ich wünsche dir eine schöne woche GGLG tine

Oct. 27
ich binswrote:
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halli hallo
komme schnell vorbei um dir einen schönen tag zu wünschen
machs gut und auf bald GLG tine
Oct. 21
Elkewrote:

 

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Oct. 11
ich binswrote:
 
 DANKE FÜR DIE  LIEBEN GB EINTRÄGE EINE SCHÖNE WOCHE NOCH WÜNSCHT TINE
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Oct. 6


weil ich gerade an dich gedacht habe
DRIFT OFF NOW TO PROFILEFANTASY.COM
PROFILEFANTASY.COM
Oct. 5
May 30

Bei mir .........

In der letzten Zeit habe ich sehr vieles erlebt, und nicht nur Gutes. Es zeichnet sich schon ab, daß die nächsten schlimmen Ereignisse  bevor-stehen. Es gäbe so Vieles zu berichten, aber irgengwie bin ich völlig
leer, und ich weiß nicht, was ich schreiben sollte vor allem fallen mir nicht die passenden Worte ein, um das was ich denke, zu formulieren. Ich brauche noch eine Zeit der Ruhe, um mich zu sammeln, dann komme ich wieder zurück.
 
Bis dahin wünsche ich Euch allen alles Gute!
 
Andrea
 
 
De momneto no vengo por aqui porque he encontrado muchas cosas no todas fueron buenas. De momento no puedo contar sobre lo que
me ha pasado. Me faltan las palabras para contarlo. Necesito un poco mas tiempo para cansarme y despues vuelvo.
 
Os mando saludos y hasta pronto
 
Andrea
 
 
During the last month I have made a lot of experiences - not always
nice ones - that I need a certain time for myself. At present I am not
able to find the right words to express, what I want to say. But I think,
this will be better after a certain time . I wish all of you a very nice
time
 
....... so long ........
 
Andrea
December 21

Die Stadt Teil II

Die Stadt
 
Nach einer langen anstrengenden Fahrt hatte Lena die Stadt erreicht und
war mit ihren Kindern zunächst bei ihrem Cousin untergekommen. Am
Tage nach ihrer Ankunft machte sie sich auf, ihr Gespann samt Kutsche zu
verkaufen. Von dem Erlös wollte sie die ersten Wochen in der Stadt finan-
zieren.
 
Sie sah sich um ging zu einem Ort, den ihr Cousin ihr genannt hatte, und
verkaufte das Gespann und die Kutsche. Nun hatte sie wenigstens etwas Bar-
geld.
 
Freunde ihres Cousins boten ihr an, sich eine Unterkunft auf ihrem Gelände
zu bauen. Lena war schwere körperliche Arbeit von Kind an gewohnt. So wohl-
habend ihre Eltern auch waren, so schwer mußte sie dennoch arbeiten.
 
So überlegte sie sich, eine Wohnung in die Erde zu bauen. Das notwendige
Material konnte sie leicht von ihrem Bargeld bezahlen. Und so begann sie
allein, ein tiefes Loch mit ausreichenden Abmessungen in den Boden zu
graben. Ihre Hände waren harte Arbeit gewohnt, aber nach kurzer Zeit
waren sie voller Blasen, die aufplatzten und bluteten. Es muß unglaublich
anstrengend und schmerzhaft gewesen sein, doch Lena gab nicht auf. Mit
ihrem eisernen Willen grub sie sich Spatenstich für Spatenstich eine Unter-
kunft für sich und ihre Kinder. Sie wollte frei sein, koste es was es wolle, und
so gelang es ihr im tiefen Winter, bei tiefen Minusgraden diese Unterkunft
für sich und ihre Kinder zubauen. Die Wände waren bis tief ins Erdreich
gefroren, so daß sie nicht Gefahr lief, daß sie unter den einstürzenden Erd-
massen begraben werden konnte. Dennoch stützte Sie das Erdreich mit
Balken und Bohlen ab. Sie bedeckte alles mit einem Dach und baute eine
Treppe, über die man die Unterkunft erreichen konnte. Danach richtete sie
alles notdürftig ein. Unmittelbar vor dem Heiligen Abend hatte sie ihre
Arbeit beendet. Mit ihrer Leistung war sie soweit zufrieden, allerdings war
sie sehr traurig, da sie absolut keine Geschenke für ihre Kinder hatte, und
auch ein festliches Essen hatte sie nicht mehr zubereiten können.
 
So saß sie mit ihen Kindern eng zusammengekuschelt in ihrer Unterkunft
und war traurig. Weinen sah man Lena fast nie, aber heute abend war ihr
sehr danach zu mute. Sie nahm sich zusammen, die Kinder sollten nicht
sehen, wie traurig sie war. Und neben ihrer Stärke hatte sie auch eine große
Portion von Härte gegen sich selbst in sich. Die ihr in diesem Moment dazu
verhalf die Fassung zu bewahren.
 
Wie lange sie so mit ihren Kinder da saß vermochte sie nicht zu sagen.
Plötzlich jedoch hörte sie, wie sich viele Pferde näherten. Zunächst beachtete
sie das Pferdegetrampel nicht. Doch als  es vor ihrer Behausung endete,
wurde sie doch neugierig  - doch da klopfte es auch schon an ihre Türe. Sie
öffnete und vor ihr stand eine Gruppe von Jugendlichen, sie hatten viele
Leinensäcke dabei. Lena ließ sie ein und  der Wortführer der Gruppe sprach
zu ihr:
 
"Frau Lena, wir haben erfahren, daß sie ohne Mann und unter großen
Strapazen in die Stadt gekommen sind, und daß sie weder Geschenke noch
festliche Speisen für sich und ihre Kinder besitzen. Aus diesem Grunde haben
wir bei unseren Eltern gesammelt und bringen Ihnen diverse Spielsachen,
Kleidung und festliche Speisen!".
 
Lena lächelte. Dankbar nahm sie die Gaben der Jugengruppe an. Sofort
verabschiedeten sich die jungen Leute, und ließen viele Leinensäcke gefüllt
mit wunderbaren Geschenken für sie und die Kinder zurück.
 
Kaum waren Lena und die Kinder alleine, begannen sie gemeinsam die Säcke auszupacken, sie enthielten viele Spielsachen, so daß jedes Kind etwas bekam,
Kleidung für alle und wunderbares Essen. Es gab Braten, vom Schwein, eine
Gans, Gemüse, Säfte, Wein, Kuchen, Süßigkeiten und alles was das Herz nur
begehren konnte.
 
Außerdem hatten die Jugendlichen einen Christbaum mitgebracht, den sie
schnell geschmückt hatten. Nun brannten auch noch einige Kerzen an dem
Baum und wenn die Kerzen abgebrannt waren, war auch noch für Nachschub
gesorgt. Oben vor der Unterkunft hatten die Jugendlichen einen großen haufen
mit Brennholz abgeladen. Es war für alles gesorgt. Lena war unendlich glücklich
und beging nun voller Glück das Weihnachtsfest mit ihren Kindern.
 
Ich wünsche Euch allen, die Ihr diese Geschichte lest, ein ebenso glückliches
Weihnachtsfest, wie meine Großmutter es damals erleben durfte.
 
Glück, Gesundheit und Zufriedenheit Euch allen
 
Andrea    
December 07

Warum hat die Börse Einfluß auf unsere Wirtschaft????

Neulich fragte mich eine Freundin, warum beeinflußt ein Bankencrash in den USA unsere wirtschaftliche Situation? Dazu habe ich ihr folgendes erklärt:
 
Eigentlich sind Firmenzusammenbrüche nicht weiter wichtig für die Wirtschaft eines Landes. Sicherlich gehen manchmal Arbeitsplätze verloren, aber in der Regel ist es möglich  - besonders bei größeren Firmen - duch staatliche Hilfen, Verkäufe von Teilen der Unternehmen etc. einen volkswirtschaftlichen Schaden aufzufangen.
 
Warum aber ist der Zusammenbruch dieser US-Bank (Lehman Brothers) weltweit von so
großer Bedeutung?
 
Die Wirkung auf unsere Wirtschaft läßt sich wie folgt erklären:
 
Viele Investoren haben Ihre Ersparnisse bei dieser Bank in den USA angelegt. Dort gibt es
keinen gesetzlich vorgeschriebenen Sicherheitsfond, aus dessen Mitteln die Sparer Ihre Einlagen erstattet bekommen können.
 
Jeder Anleger, der sein Geld  nun bei dieser US-.Bank angelegt hat, verliert damit dieses
Kapital viele haben damit alles verloren, was sie besessen haben. Investoren, die Ihr Kapital
bei der deutschen Tochterbank angelegt haben, sind durch den deutschen Fond abgesichert,
Ihre Einlagen werden Ihnen ersetzt.
 
Ein Großteil der Investoren hat aber sein 'Geld bei der US-Muttergesellschaft angelegt. Da
dieses Geld nun verloren ist, können viele Investitionen nicht mehr durchgeführt werden,
die eigentlich von den Einlagen bei der Bank bezahlt worden wären - oder sogar von den
Zinsen, die dieses Einlagekapital erbracht hätte. Nun ist dieses Geld verloren, und als Folge davon können diese Investitionen nicht mehr getätigte werden. Das bedeuet, daß
Branchen, wie z. B. die Automobilindustrie und hier besonders die Betriebe, die mit dem amerikanischen Markt verflochten sind, ihre Produktion drosseln müssen, da die Nachfrage nach diesen Produkten enorm zurückgeht, und sie nicht auf Halde produzieren wollen, da das die Unternehmen finanziell stark belasten würde (die Kosten für die Produktion fallen an, Erlöse können aber nicht erzielt werden).
 
Auf Grund dieser Entwicklung, die nicht nur einige Wochen wirken wird, sind hier Arbeits-
plätze bedroht, was wiederum Auswirkungen auf unsere Volkswirtschaft haben wird.
Das Schlimme daran ist, daß sich diese Situation wie eine Spirale entwickelt. Automobilhersteller drosseln die Produktion, und nehmen bei Ihren  Zuliefereruntner-nehmen keine Waren mehr ab (sparen). Dadurch müssen auch diese Unternehmen ihre Produktion drosseln, auf diese Weise kommen auch die Zulieferer der direkten Zulieferer der Automobilindustrie in Absatzschwierigkeiten. Auf diese Weise werden viele Unternehmen ruiniert werden, diese Entwicklung wird erst dann, gebremst werden können, wenn sich die Nachfrage wieder normalisiert hat und die Konsumenten ihre Ausgaben in der üblichen Weise tätigen können.  
 
Kann man die Wirtschaft stützen? Ja, man könnte, wenn alle Konsumenten möglichst viel
kaufen (konsumieren) würden. Aber die bereits angeschlagenen Branchen (Automobilbranche) wird man dadurch kaum noch auffangen können es sei denn man würde ohne die normalen Ausgaben zu drosseln auch noch mal eben ein neues Auto
kaufen.
 
Noch ein Wort zu den Managern:
 
Ich bin der Meinung, daß man Ihnen keinen großen Vorwurf machen kann. Selbstverständlich sind sie bestrebt, die Gewinne der von ihnen geführten Unternehmen
zu maximieren. Aber in der heuteigen Zeit  bedeutet das auch immer wieder ein Risiko ein-
zugehen. Auf unseren kleinen Kosmos umgesetzt könnte man das mit dem Kauf eines neuen
Produktes vergleichen, und seien wir ehrlich, wie oft geschieht es, daß wir únsere Familie
nicht von dem neuen Produkt überzeugen könenn, und was tun wir dann damit, wir die
Manager unserer Haushalte werfen es weg, füttern unsere Tiere mit den Resten oder essen es selbst. Dieser Vergleich ist vielleicht nicht der beste, aber ich denke man kann verstehen, worum es geht. Vor Fehlentscheidungen sind wir Menschen alle nicht sicher, aber ich finde es
nicht gut, den Managern, ihre Fehler auf diese Weise vorzuhalten und dieses sogar noch gerichtlich zu verfolgen. Sie werden wenn sie nicht die gewünschten Erfolge erzielen ohnehin ausgetauscht. Und diese psychische Belastung ist nicht zu unterschätzen - nicht umsonst erleicen viele Manager  Herzinfarkte etc. Ich möchte nicht tauschen, und bin froh, daß ich
in meinem Mikrokostmos ohne diese Risiken agieren kann.
 
Der einzelne  Arbeitsplatz ist  auch wenn man diese Zusammenhänge erkennt nicht sicherer, aber vielleicht kann man mit der Situation etwas konstruktiver umgehen, wenn man weiß, woran es liegt.
 
Abschließend noch eine Anmerkung zu den Investoren. Sicherlih muß man sich intensiv mit
der Volkswirtschaft, den gestzlichen Vorschriften etc. eines Landes vertraut machen, in das man investieren will. Selbstverstänlich muß man auf die gleiche Weise ein Unternehmen be-
obachten, in das man investiert. Aber die größten Erlöse erzielt man mit riskanten Investitionen und die Aussicht auf hohe Gewinn lockt immer weider viele unbedarfte In-
vestoren an - aber es gibt auch viele kluge Wirtschaftsköpfe, die alles versstehen, und dennoch
eine Fehlentscheidung treffen. Man kann sich nicht dagegen schützen, der Markt ist viel zu
sensibel um immer im Voraus richtig eingeschätzt werden zu können. Einflüssen wie Natur-
katastrophen, Wetterveränderungen, Krankheiten etc. können einen starken Einfluß auf
die Entwicklung des Marktes haben, und sind nicht einfach vorher zu sagen. Weder von
klugen Managern noch von klugen Investoren - sie können nur den Schaden begrenzen, und wenn ihnen das gelingt, sind sie schon gut.
 
 
 Ich wünsche Euch  trotz dieser Probleme einen schönen 2. Advent.
 
Andrea
 
 
 
 
 
 
 
 
 
December 06

Der Abschied (Teil I)

Eine fröhliche Vorweihnachtszeit wünsche ich Euch allen, und um uns alle in eine weihnachtliche Stimmung zu versetzen, schreibe ich die folgenden Ereignisse auf, die sich tatsächlich vor vielen Jahren um diese Zeit und zu Heilig Abend zugetragen haben:
 
Teil 1: Der Abschied
 
Lena war eine kleine Frau, der man nicht ansah, welche
Kraft sich in ihrem Körper verbarg. So wie fast alle Ehen in dieser
Zeit wurde auch ihre nach dem Willen ihrer Eltern geschlossen. Geld
gehört zu Geld war damals noch die weitläufige Überzeugung der
Menschen, die einiges Vermögen besaßen.
 
So mußte auch Lena sich dem Willen der Menschen beugen, die ihre
Eltern waren. Der Mann, den ihre Eltern für sie ausgesucht hatten,
war ein junger Mann, namens Johanne, der etwas älter war, als Lena. Johannes lebte mit seiner Familie etwa 2 Tagesreisen (damals reiste man noch mit der Kutsche)von ihrem Heimatort entfernt.
 
Die Hochzeit war bald beschlossene Sache. Ihre Eltern beschenkten sie
mit einer großzügigen Mitgift. Die nicht nur aus dem üblichen Haus-
rat bestand, Lena bekam auch Kühe, Schweine, Pferde und alles was zu einer Landwirtschaft gehörte in ausreichender Menge, von ihren
Eltern zur Hochzeit geschenkt.
 
Wohlhabend waren ihre Eltern sehr, so daß sie sich diese
Großzügigkeit leicht leisten konnten. Doch Lena fühlte sich vom ersten
Tag an nicht wohl in dem Haus ihrer Schwiegereltern. Mit ihrem Mann, der sich bald als wenig arbeitsliebend herausstellte, lebte sie
keinen Tag wirklich glücklich. Er verkaufte ein Stück ihrer Mitgift
nach dem anderen an seine Geschwister, so daß sie bald kaum noch
etwas besaß. Sicherlich hätte sie sich an ihren Vater wenden können, der hätte ihr was ihr gehörte ohne jedes Zögern sofort wiederbeschafft, aber sie war zu stolz dazu, ihn um Hilfe zu bitten, zumal sie
fürchtete, daß die lange Reise ihn zu sehr anstrengen könnte und dann noch die Aufregung dazu .... Nein, sie überlegte sich eine andere Vorgehensweise.
 
Es war ihr zu Ohren gekommen, daß man in einer weit entfernten Stadt für ein Krankenhaus noch Mitarbeiter suchte. Sie beschloß ihren
Mann, der sie ohnehin nur belogen und betrogen hatte zu verlassen,
und mit ihren Kindern in diese Stadt zu gehen. Sie war nicht nur
körperlich eine starke Frau, auch innerlich war sie sehr stark!
 
Das was von ihrem Wohlstand noch übrig war ließ sie im Hause ihrer
Schwiegereltern zurück, und machte sich mit ihren Kindern auf in die weit entfernte Stadt. Eine Kutsche nahm sie sich mit, die gehörte
ihr ohenhin ebenso wie das Gespann, das aus sechs Pferden bestand.
Doch alles andere ließ sie zurück. Es bedeutete ihr nichts.
 
Es gab kaum einen Mann, der ohne Probleme ein Gespann mit sechs Pferden zu kontrollieren vermochte, doch Lena war auch dieser Aufgabe gewachsen. Lange war sie mit ihren Kindern unterwegs. Sie
fuhren auf endlos langens Wegen, bedeckt von hohem Schnee. Es war
kalt, und bei jedem Atemzug dampfte es aus den Mündern. Außerdem
waren auf dem Land viele Wölfe, Bären und sonstige wilde Tiere
anzutreffen, die ihre Reise zu einem wahren Wettrennen machen
konnten. Aber Lena fürchtete diese wilden Tiere nicht. Sie hatte gut
vorgesorgt, zu Essen und zu Trinken hatte sie für sich und ihre Kinder
genug mitgenommen, und gegen die Kälte schützte sie sich und die
Kinder durch warme Decken, außerdem kuschelten alle ganz eng an-
einander. Die Reise schien endlos zu sein. Die Gegend war hügellig, doch plötzlich sah sie die Lichter der Stadt in weiter Ferne leuchten.
Sie hatte ihr Ziel fast erreicht. Doch bis sie endlich in der Stadt ankamen war es immernoch eine lange Fahrt.
 
Dann - es war schon sehr dunkel, erreichte sie endlich die Stadtgrenze. Sie hatte sich vorgenommen, ihren Cousin zu besuchen, bei dem wollte sie für die ersten Tage unterkommen. Ihre wenige Habe verkaufen und sich dann in Ruhe einen Platz zum Leben suchen - möglichst in der Nähe des Krankenhauses, in dem sie arbeiten wollte.
 
Nach einiger Suche, erkannte sie das Haus in dem ihr Cousin wohnte
wieder. Sie hielt das Gespann an, stieg vom Wagen und klopfte an die
Tür. Es dauerte eine Weile, im Haus sah man plötzlich ein Licht, die
Tür wurde mit einem lauten Knarren geöffent. "Lena, Du, so spät", begrüßte  sie ihr Cousin, "kommt schnell herein, ihr müßt  ja ganz durchgefroren sein".
 
Mit den letzten Worten öffnete er weit die Tür, ließ Lena und Ihre Kinder ein, und führte sie zunächst in die Küche. Hier prasselte ein wärmendes Feuer im  Ofen. Alle setzten sich auf die Ofenbank, ihnen wurde reichlich zu Essen und Trinken aufgetischt. Lena und die Kinder aßen mit großem Appetit, hatten sie doch seit fast 3 Tagen nichts Warmes mehr zu sich nehmen können. Nun gab es heißen Tee,
die Reste vom Abend- und Mittagessen sowie reichlich Brot und Kuchen. Die Speisekammer war reich gerfüllt, und alle konnten sich
nach Herzenslust satt essen.
 
Nachdem sie alle gesättigt waren, bereitete man Lena und Ihren Kindern das Nachtlager, die Kinder wurden sofort ins Bett gebracht
und Lena saß noch eine Weile mit ihrem Cousin und seiner Frau bei-
sammen um zu besprechen, wo sie ihre Kutsche und die Pferde am
günstigsten würde verkaufen können. Dann legten sich auch die
Erwachsenen zur Ruhe.
 
(C) Andrea 12/08
 
 
Fortsetzung folgt 
 
 
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November 13

Das Leben/The life/La vida

Das Leben
 
Manchmal ist das Leben sehr ungerecht vor lauter Enttäuschung könnte man häufig schier 
verrückt werden. Es geschehen so  ungerechte Dinge in meiner Umgebung, daß es kaum 
zu ertragen ist:
 
Eine sehr liebe Freundin von mir mußte ins Krankenhaus, und zunächst weiß keiner, wann
sie endlich wieder nach Hause kommen kann. Ihre Kinder und ihr Ehemann besuchen sie
täglich in der Klinik und berichten dann ihren Freunden wie es ihr geht. Aber sie selbst
ist nicht zu erreichen.
 
Eine andere Freundin hat gerade eine harte Abfuhr von dem Mann bekommen, den sie
liebt, und ist am Boden zersört. Ich hoffe, daß sie sich wieder aufraffen kann.
 
Wieder eine andere Freundin hat mir erzählt, daß aus ihrer Brustwarze eine Flüssigkeit
ausritt. Ähnlich wie wärend der Schwangerschaft, wenn die Milchdrüsen zu arbeiten be-
ginnen. Aber sie will nicht zum Frauenarzt gehen, da ihr bisheriger Freuenarzt nur
Privapatientinnen behandelt, weiß sie nicht wohin sie gehen soll.
 
Lauter schlimme Nahrichten, hoffentlich kommt auch bald einmal wieder etwas Positives auf
uns zu.
 
Liebe Grüße an Euch alle, und ich hoffe, daß Ihr keine derart schlimmen Nachrichten
bekommt.
 
Andrea
 
 
 
The life
 
Sometimes is life very unfair because of such a lot of disappointment you  could go mad. There happen such unfair things around me that I can hardly bear them.
 
A very good friend of mine had to go to hospital. At the beginning nobody new how she felt.
Her children and her husband are visiting her daily at the hospital and they tell her friends
how she feels. But she is not personally reachable.
 
Another girlfriend has got a hard rejection by the man she loves and now she is completely
devastated. I hope she will be able to pull herselv together soon.   
 
Just another girlfriend told me that from her acromastium resigns some liquid similar to
pregnancy, when the mammary glands begin to work. But she doesn't want to go to a doctor
becuse her former doctor medicates only private patients she does not know where to go.
 
Lots of bad news, I hope that soon some godd news will  reach us soon.
 
I hope, that you don't receive such bitterbad news
 
best  regards
 
Andrea
 
 
 
La vida
 
A veces la vida esta muy injusta. Por tanta desilusion uno se puede volver loco. Tantas cosas 
injusta se ocurren alrededor de mi, que casi no puedeo suportarlo.
 
Una amiga mia muy buena se ha ido al hospital y de momento nadie sabe cuando puede regresar a casa. Sus hijos y su esposo la visian cada dia al hospital y les informan a sus 
amigos como se siente. Pero nadie puede hablar con ella misma.   
 
Una otra amiga mia la ha dado una calabaza un hombre a que ella ama y por esto esta
polvo moralmente. Espero que se va a recogerse pronto.
 
Y una amiga me ha contado, que alguna fluidez sale de su mamelon. Tal como en el
embarazo, cuando el pecho produce leche materna. Pero ella no quiere irse al ginecologo
poque su ginecologo solo medica a pacientes privados. Por esto ella no sabe donde irse.
 
Muchas noticia malas, espero que vamos a recibir las proimas noticias buenas.
 
Saludos a todos y espero que vosotros no teneis tan malas noticias.
 
Andrea
 
 
  
 

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